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Schweizer Schokolade

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Schokolade aus der Schweiz: So berühmt wie der Schweizer Käse

schweizer-schokolade

Torroneria, Tartufi, Pralinen aus hochwertiger Schokolade

Die Schweiz ist das Land der Schokolade. Seit Jahren wird hier der weltweit höchste Konsum verzeichnet: Über 13kg Schokolade isst jeder Schweizer pro Jahr. Die Chocolatiers haben sich weltweit einen Namen gemacht. Sie zeigen sich heute immer noch innovativ und experimentierfreudig, wenn es darum geht, den Ruf der Schweizer Schokolade weiter zu verbessern. Kein Wunder also, dass auch die klassische Milchschokolade in der Schweiz erfunden wurde.

Schweizer Schoggi - weltberühmt

Toblerone, Lindorkugeln, die Riegel von Cailler, Munz, Minor, Villars und das Ragusa - alles Klassiker der Schweizer Schokoladenmanufakturen. Wenn diese im Mund schmelzen explodieren die Geschmacksknospen und katapultieren uns innerhalb von Sekunden in eine andere Welt. Augenblicke des Genusses, des Glücklich-seins, ja auch Erinnerungen an die Kindheit

Feinkost von Italien in die Schweiz

Schokolade genoss seit dem 16. Jahrhundert einen guten Ruf als Verdauuungsheilmittel und war deshalb in Apotheken zu kaufen. Vor allem schrieb man der Schokolade eine aphrodisierende Wirkung zu. Bis hinein ins 19. Jahrhundert war die Schokolade aber nur vornehmen, sprich wohlhabenden Leuten zugänglich. Eine Ausnahme bildete das Tessiner Blenio-Tal: Hier bildet sich im 18 Jahrhundert eine europaweit bekannte Tradition von "Cioccolatieri" heraus. Sie lernten ihr Handwerk in Italien und brachten ihre Wissen zurück in die Schweiz. Gleiches gilt übrigens auch für die Bündner Zuckerbäcker, die ebenfalls einen besonderen Ruf als Chocolatiers genossen.

Im 19. Jahrhundert entsteht die erste Schokoladen-Manufaktur der Schweiz

1819 eröffnet Francois-Louis Cailler in Corsier bei Vevey eine winzige Manufaktur, nachdem er in Turin bei den dortigen Cioccolatieri in die Lehre gegangen ist. So entsteht die älteste noch existierende Marke der Schweiz.

Bekannte Namen folgen seinem Beispiel:

  • Philipp Suchard
  • Charles-Amédée Kohler
  • Rudolf Sprüngli-Amman
  • Aquilino Maestrani
  • Henri Nestlé

Der Weg zur Milchschokolade

Dem Chemiker Nestlé gelingt es 1867 ein Trockenextrakt aus Frischmilch herzustellen. Damit legt er den Grundstein für die Erfindung der Milchschokolade. Daniel Peter, mit den damaligen Größen der Schweizer Chocolatiers befreundet und mit Francois-Louis Cailler 

ältester Tochter verheiratet, setzt dabei voll auf Nestlés Erfindung und arbeitet an der Verbindung von Milch und Kakao zu einer festen Tafel Schokolade. Im Jahre 1875 gelingt ihm dies und damit ist sie geboren: Die Schweizer Milchschokolade. Peters Entwicklung reicht bis in die heutige Zeit, denn Milchschokolade ist das weltweit am häufigsten konsumierte Kakaoprodukt.

Das Conchieren bringt den süssen Durchbruch

Die Erfindung des Conchierens durch Rudolf Lindt, lässt die Schweizer Schokolade zu dem werden, wie wir sie heute kennen: Sie glänzt samtig, zergeht auf der Zunge und entfaltet ein abgerundetes Spektrum von Aromen. Lindt lies die Rohschokolade über mehrere Tage hinweg ununterbrochen reiben und fügte bei etwas Temperatur Kakaobutter bei.

Schweizer Schokolade steht für Qualität

Mit einer genialen Marketingidee beginnt die Schweizer Schokolade dann ihren weltweiten Siegeszug: Statt sie wie bisher offen zu verkaufen bringen die Schweizer Schokoladenmanufakturen ihre Schokoladentafeln mit einheitlichen, aufwendig gestalteten Verpackungen auf den Markt. Auf jeder Tafel finden sich Auszeichnungen von Landes- und Weltausstellungen, mitunter auch die Familienwappen. Die Fabrikantennamen werden damit zum Gütesiegel für Qualität. Dabei hat jede Schokolade ihren eigenen Charme und Tradition. Egal ob Klassiker mit Milchschokolade, dunkle Schokolade mit hohem Kakao Anteil oder Spezialitäten wie Tartufi oder Schokolade mit Kaffee oder anderen Zutaten. Jeder Riegel und jede Tafel in unserem Shop ist sorgfältig ausgewählt und wurde stehts persönlich auf Geschmack und exklusivität überprüft.

Schweizer Schokoladenmanufakturen - Qualität statt Quantität

Seit einigen Jahren nimmt der Kult um die Schokolade neue Formen an. Porcelana Criollo Puro, Amiari Meridena, Ocumare - diese Namen lesen sich auf den Schokoladentafeln von Idilio Origins. Damit treten der Ursprungsort des Kakao, die Sortenbezeichnung und die prozentuale Menge in den Vordergrund. Der Trend geht hin zu feinen Bitterschokoladen aus erlesenen Bohnen, zum Echten und Handgemachten. Diese dunkle Schokoladen heben sich in ihrem Aromenbouquet deutlich von der Massenware ab. Ähnlich wie Wein verkosten Kenner und Geniesser mittlerweile diese exklusiven Schokoladen. Die beeindruckende Qualität ensteht aber auch schon bei der Auswahl der richtigen zutaten, abgesehen von der Kakao Bohne. Deshalb wird ausschließlich hochwertige Milch und erlesene Zutateten wie z.B. Kaffee genutzt, um perfekte Aromen gewährleisten zu können.

Viele Chocolatiers vertrauen Felchlin

Und das nicht ohne Grund: Der absolute Qualitätsführer unter den Schweizer Couvertureherstellern ist die Max Felchlin AG in Schwyz. Dort setzt man seit jeher auf exklusive Qualität. Verglichen mit der Massenproduktion bedeutet dies z.B. für Idilio Origins aus Basel ein sorgfältiges Auswählen hochwertiger Bohnen am Ursprungsort in Venezuela und später ein zeitintensives Conchieren über ca. 48 Stunden in kleinen Mengen.

Tradition - der schlüssel zur perfekten Schokolade

Die aufwendigen Arbeitsschritte bewirken deutliche Geschmacksverbesserungen. Zum Ende der Conchierung überwacht Idilio Origins Chef Niklaus Blumer den Prozess selbst, um das Aromenoptimum seiner Kakaobohnen zu erreichen. Auch heute steckt in jeder 100g Tafel Milchschokolade eine lange Geschichte und Tradition. In Unserem Shop finden Sie deshalb neben Kaffee & Tee auch exklusive Feinkost und ausgezeichnete Schokolade. Wir führen unter anderem die Marken Minor, Villars, Maestrani, Torroneria sowie verschiedene Tarufi und dunkle Schokolade.

kakaobohnen