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Blaser Café Melodie Kaffee 250g Bohnen
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BlaserCafé Gourmets Plaisir 250g Bohnen
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BlaserCafé Espresso Lussuria 250g Bohnen
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BlaserCafé Espresso Rosso e Nero 250g Bohnen
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BlaserCafé Lilla e Rose Espressobohnen 250g
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Schweizer Kaffee steht für Qualität

Es ist allgemein bekannt, dass Schweizer Kaffee für Qualität steht. Die hochwertig gerösteten Kaffee- und Espressobohnen, welche in Schweizer Kaffeerösterein hergestellt werden, besitzen alle die traditionelle Schweizer Qualität. Hierbei werden ausschließlich Kaffeebohnen und Espressobohnen höchster Güte mit der traditionellen Trommelröstung verwendet. Bekannte Marken Schweizer Kaffees, wie zum Beispiel Blaser, Tre Forze!, La Semeuse oder Bogen Kaffee, können Sie im Kaffischopp entdecken und kaufen. 

kaffeebohnen-kaufen

Geschichte der Kaffeebohnen in der Schweiz

Heute ist die Schweiz eines der Länder, in denen weltweit am meisten Kaffee getrunken wird. Doch bis es so weit war und die Kaffeebohne auch die breite Schweizer Bevölkerung erreichte, brauchte es seine Zeit.

Der Zürcher Johann Jacob Ammann war einer der ersten Eidgenossen, der das neuartige Getränk namens Kaffee kennenlernen durfte. Jedoch nicht in seinem Heimatland, sondern auf seinen Reisen, die ihn zu Beginn des 17. Jahrhunderts in den Orient führten.

In seinem 1618 erschienenen Reisebericht "Reise in das Gelobte Land" schrieb er von Wirtshäusern in Konstantinopel folgende Anekdote nieder: "Drinnen die Wirth nit anderes geben als schwartz wasser zu trinken."

1692 hielt der Zürcher Arzt Johannes Muralt in seinem Gebrechen- und Arzneimittelbuch "Hippokrates Helveticus" über das Getränk "Coffee, Coava" oder "Chaube", wie der Kaffee in den "Morgenländern" bezeichnet wurde, die Zubereitungsformen des Kaffees in den verschiedensten Ländern fest. So hätten asiatische Völker die Gewohnheit, den Kaffee aus den "Schalen oder Hülsen der Beeren" zuzubereiten, während die Europäer die Beeren schälten und rösteten.

Die Wurzeln der ersten Röstereien für Schweizer Kaffee

Die Kaffeebohnen kamen vor allem über Genf, Basel und den Zurzacher Verenamarkt, direkt vor Zürichs Haustür, in die Schweiz. Die ersten Belege über einen stetig wachsenden Kaffeekonsum liefern obrigkeitliche Mandate. So war es in Genf im Jahr 1700 unverheirateten Mädchen und Pensionierten untersagt, Kaffeebohnen zu verkaufen. Auch in Basel bezeugt ein solches Mandat die Anwesenheit des Kaffees, mit dem 1695 das Tanzen in den neu aufgekommenen Kaffeehäusern verboten wurde - das erste Kaffeehaus Deutschlands eröffnete übrigens 1673, das erste Wiens 1683.

Kaffee-aus-der-Schweiz

Transport der Kaffeebohnen

Bis die Kaffeebohnen aber auch die hintersten Täler der Schweiz erreichte, dauerte es weitere hundert Jahre. Einerseits, weil für große Teile der Bevölkerung die teure Bohne unerschwinglich war, andererseits, weil die damaligen Verkehrswege noch keinen entsprechenden Transport zuließen.

So berichtete Karl Viktor von Bonstetten über das Maggiatal, dass der Schweizer Kaffee 1797 hier noch "gänzlich unbekannt" gewesen sei. Doch in den Städten kletterte das neue Getränk in der Beliebtheitsskala rasant nach oben. Allerdings, wer sich in jener Zeit eine Tasse Filterkaffee gönnen wollte, musste zuerst die grünen Bohnen rösten.

So schrieb Heiri Gysler, der seine Jugendzeit in den 1880er- und 1890er Jahre in Zürich verbrachte und in seinen "Erinnerungen an Zürich vor der ersten Stadtvereinigung" niederschrieb: "Jede Woche mussten wir im Lädeli ein halbes Pfund Grüeni Chügelibohne holen." Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts war das Rösten der Kaffeebohnen den Privathaushalten vorbehalten. In Gyslers Familie kam das Rösten der Großmutter zu: "Bald brannte im Holzherd ein lustiges Feuerchen, auf dem die Kaffeeröstpfanne zum Erwärmen war.

Neben dem feinen Geschirr war dieses wichtige Küchenrequisit eine niedere Eisenpfanne mit einem Deckel, in deren Mitte eine Kurbel herausragte. Mit unsäglicher Geduld drehte Großmütterchen die Kurbel und warf so die immer brauner werdenden Kaffeebohnen herum."

Die Röstung der Kaffeebohnen

Doch seit Mitte des 19. Jahrhunderts veränderten sich die Lebensgewohnheiten der Menschen, die nun vermehrt in Fabriken arbeiteten und keine Zeit mehr hatten, sich um die aufwändige Lebensmittelproduktion zu kümmern.

Dementsprechend wuchs die Nachfrage nach vorgefertigten Lebensmitteln. Folglich war die Zeit für professionelle Röstereien gekommen. Vorläufig wurde diese Aufgabe von den Kolonial- und Spezereiwarenhändlern übernommen. Dabei wurde zwar den Konsumenten der aufwändige Röstprozess abgenommen, jedoch mit einem Nachteil: Der Aromaverlust des Schweizer Kaffees stellte sich rasch ein, und die Röster waren gezwungen, täglich frisch zu rösten.

Die gastronomische Bedeutung

Bis ins 18. Jahrhundert trank die Schweizer Bevölkerung vorwiegend Wein und Bier. Dann kam die Kartoffel auf und etablierte sich rasch als Grundnahrungsmittel, welches sich auch ausgezeichnet zur Branntweinproduktion eignete. Folglich entstanden als Reaktion auf diese erste Schnapswelle gegen Ende der 1830er-Jahre in der Romandie die ersten "Mässigkeitsvereine".

Diese waren die ersten Lokale, die mit der Absicht eröffnet wurden, den übermäßigen Alkoholkonsum nicht alleine durch Verbote zu unterbinden. Hierbei sollten auch alkoholfreie Alternativen angeboten werden. Diese kamen in der Schweiz in den 1880er Jahren auf und man nannte sie "Kaffeehallen".

Zwischen 1880 und 1900 stieg deren Zahl von 19 auf 455. Um 1902 gab es alleine in Zürich insgesamt 28 Kaffeehallen, von denen 8 vom "Zürcher Frauenverein für Mäßigkeit und Volkswohl" geführt wurden. Mit dieser Entwicklung gründete man 1938 den Verband "CafetierSuisse", der sich zu Beginn "Vereinigung alkoholfreier Gaststätten" nannte. Jedoch legte sich dieser 1988 mit "Schweizer Cafetier-Verband" einen zeitgemäßeren Namen zu und nannte sich dann um in "CafetierSuisse" um, obwohl er einzig in der Deutschschweiz tätig ist.

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