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Kaffeebohnen & Espressobohnen

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Kaffeebohnen kaufen von exklusiven Herstellernkaffeebohnen

Der Kaffi Schopp bietet alles was das Kaffeeherz begehrt! Wir glauben, dass exklusive Kaffeebohnen in Küchen viel zu selten gesichtet werden, dabei aber keine Seltenheit mehr sein sollten. Genauso wenig möchte der Kaffi Schopp sorgfältig ausgewählte Feinkost vorenthalten. Deshalb sind wir ständig auf der Suche nach Köstlichkeiten, die einen Platz in unserem Sortiment finden um es zu erweitern und verbessern. Mittlerweile sind es nicht nur Leckereien aus der Schweiz, die unsere Kunden erfreuen, sondern auch erstklassig regionale Produkte. Kaffee trinken bedeutet Genuss, deshalb sollte auch nichts anderes als exklusiver Premiumkaffee in der Kaffeetasse landen! Außerdem bieten wir unseren Kunden einen entscheidenen Service, sie können Sich Ihre kaffeebohnen mahlen lassen. Egal welche Maschine Sie verwenden, wir mahlen Ihre Kaffeebohnen passend zu Ihrere Zubereitungsmethode.

Kein Massenprodukt, der Kaffee als Genussmittel

In Zeiten von Starbucks, Kaffeeautomaten und Instantkaffee geht die Tradition und der Bezug zu hochwertigem Kaffeebohnen leider etwas verloren. Wir glauben allerdings immernoch an die Qualität und Geschichte die hinter jeder Bohne steckt. Langjährige Erfahrung, die bis in das Jahr 2008 zurückführt ermöglicht uns heute zu sagen, dass wir wissen wovon wir reden. Da wir unser Wissen gerne teilen möchten, halten wir nicht nur die schönsten Kaffi Schopp Momente auf unserem Blog fest, sondern berichten auch über aktuelle Kaffeetrends, Kaffeewissen, neue Röstverfahren der Kaffeebohnen und vieles mehr. Die Kaffi Schopp Produktreise startete mit säurearmen Röstungen der Kaffeebohnen aus der Schweiz, es schien als müssten immer mehr Betroffene, aufgrund der Säuren in der Kaffeebohne auf den Genuss von Kaffee verzichten. Deswegen freuen sich über den Kundenliebling über den Monsooned Malabar La Semeuse bis heute alle, die aufgrund einer Säureunverträglichkeit nie in den Genuss von harmonische Kaffee Pausen mit Freunden kamen. Traditionelle Schweizer Trommelröster sind spezialisiert darauf hoch bekömmlichen und Kaffeebohnen mit ausgezeichnetem Aroma zu kreieren - dank einem schonenden Röstverfahren. Aber natürlich zieren neben Schweizer Premiumkaffees auch andere Specialty Coffees und vielfach ausgezeichnete Spitzenkaffees unser Sortiment. Als was auch immer die Kaffeebohnen später enden, im Siebträger als Espresso, als Filterkaffee, im Vollautomaten oder anderen Kaffeespezialitäten oder als ESE Pads, eines bleibt immer gleich: der Genuss und die Qualität der Kaffeebohnen. Auf diesem Wege soll Kaffee nicht mehr als Massenprodukt, sondern vielmehr als Genussmittel gesehen werden.

Welche Kaffeebohnen Sie für Ihren Vollautomaten benutzen sollten erfahren Sie in unserem Blog: 

Was für Kaffeebohnen für meinen Vollautomaten?

Was sind gute Kaffeebohnen? Alles rund um die Bohne

Zwischen den zwei verschiedenen Bohnen Sorten Arabica und Robusta gibt es nach wie vor einen engen Konkurrenzkampf. Wobei Arabica-Bohnen eher charakteristisch für ein leichtes säure Profil sind und sich hervorragend für Filterkaffee eignen, zeigen sich die kräftigen Robusta-Bohnen als wahre Wachmacher, denn ihre Stärke liegt vor allem im Koffein. Aus ungefähr 80 Ländern bezieht der Kaffeemarkt momentan den morgendlichen Wachmacher. Wirklich auszeichnen für Spitzenkaffee und ausgezeichnete Aromen können sich dabei überwiegend Brasilien, Vietnam, Indonesien, Kolumbien, Äthiopien und Peru.

Die Qualität der Kafffeebohnen

Röstverfahren und Röstgrad

Warum werden kaffeebohnen geröstet?

Die richtige Lagerung des Kaffees und der Kaffeebohnen

Wie sollte man Kaffeebohnen mahlen?


Was kosten gute Kaffeebohnen? So lässt sich gute Qualität erkennen 

Ganz gleich, ob es um das Pulver für einen Kaffeevollautomaten, eine Tasse Filterkaffee oder einen leckeren Espresso geht: Entscheidend für die Qualität des Kaffees sind die Kaffeebohnen. Jedoch geht es hier nicht nur um die Sorte der Kaffeebohne, von welcher der Geschmack wesentlich abhängt, auch das Röstverfahren und der jeweilige Röstgrad spielen eine nicht unerhebliche Rolle. Wer einmal eine neue Sorte Kaffee ausprobieren möchte, sollte sich deshalb besser anfangs für ein Probierpaket entscheiden. Der Grund: Im Probierpaket erhält der Kunde lediglich eine kleine Menge an Kaffee, oft auch mehrere Portionen unterschiedlicher Sorten. Der Käufer kann sich also leichter dafür entscheiden, welche Sorte ihm vom Geschmack am ehesten zusagt.

Was sind gute Kaffeebohnen und wie wird die Spitzenqualität erreicht?

Weil das Angebot an Bohnen für das Café, Kaffeevollautomaten und Filterkaffee schier endlos ist, ist der Laie rasch überfordert, wenn er sich einen Überblick verschaffen möchte. Wer die Qualität von dem koffeinhaltigen Heißgetränk einschätzen möchte, kann einerseits einen Kaffee Test zu Rate ziehen, sollte andererseits aber auch einige Faktoren in der Herstellung berücksichtigen. Dazu gehören:

  1. Die Ernte: Kaffee, ganz gleich ob Filterkaffee, die Tasse aus dem Kaffeevollautomaten oder der Espresso im Café kann nur dann aromatisch sein, wenn die Kaffeekirschen auf den Punkt gereift sind, sobald sie geerntet werden. Idealerweise sollten die Kaffeebohnen von Hand geerntet werden. Nur dadurch ist gewährleistet, dass keine un- oder überreifen Früchte weiterverarbeitet werden. Dies lässt sich bei der maschinellen Ernte nicht erkennen.
  2. Die Trocknung: Nach der Ernte müssen die Kaffeebohnen komplett trocknen. Können die Kaffeebohnen langsam und gleichmäßig trocknen, lassen sie sich anschließend zu einer Spitzenmischung verarbeiten. Während der Trocknung müssen die Kaffeebohnen regelmäßig gewendet und gegen äußere Einflüsse wie Nässe oder Hitze geschützt werden.
  3. Auf die Sortenmischung kommt es an: Sortenreiner Kaffee ist zwar durchaus ein Anzeichen für Qualität, besser sind jedoch oft spezielle Mischverhältnisse. Der Grund: Dadurch lassen sich die Vorteile jeder einzelnen Kaffeesorte in den Vordergrund stellen, sodass die Tasse Kaffee zu einem absoluten Gaumenschmaus wird. Das gilt sogar für vergleichsweise einfache Kaffeesorten. Nachdem die Kaffeebohnen das Röstverfahren im gewünschten Röstgrad durchlaufen haben, mischen die Röstmeister sogenannte Blends aus verschiedenen Sorten an Kaffeebohnen. Das hat den Grund, dass sich dadurch geschmackliche Schwächen im Kaffee ausgleichen lassen und eine gleichbleibende Qualität gewährleistet ist. 
  4. Auf den Röstgrad bzw. die Röstung kommt es an: Nicht minder wichtig für die Qualität von Kaffee ist die Röstung. Denn sämtliche Aromen entfalten die Kaffeebohnen, welche die Tasse Heißgetränk im Café zum Genuss machen, nur, wenn die Bohnen schonend geröstet werden. Einen großen Einfluss auf die Qualität des Kaffees haben ferner das gewählte Röstverfahren sowie der Röstgrad.
  5. Der Faktor Zeit: Die Aromen entfalten sich im Kaffee umso besser, je langsamer und schonender das gewählte Röstverfahren abläuft. Welches Röstverfahren und welcher Röstgrad gewählt werden sollte, hängt einerseits von der Bohnensorte und andererseits vom gewünschten Endergebnis ab.


Warum das Röstverfahren und der Röstgrad für die Qualität des Kaffees entscheidend sind

Erst durch das entsprechende Röstverfahren erhält das jahrhundertealte Heißgetränk seinen eigenen und unverwechselbaren Charakter, ganz gleich, aus welchen Bohnensorten der Rohkaffee besteht. Der Grund: Durch das jeweilige Röstverfahren werden verschiedene Prozesse in Gang gesetzt. Beispielsweise verlieren die Kaffeebohnen durch die Hitzeeinwirkung Wasser und somit auch Gewicht. Aufgrund der Bildung von Wasserdampf erhöht sich jedoch zugleich ihr Volumen. Durch die langsam steigende Temperatur werden weitere chemische Prozesse angeregt. So karamellisiert der Zucker, der in den Kaffeebohnen enthalten ist, bei einer Temperatur von 160 bis 190 Grad Celsius, das typische Aroma im Temperaturbereich zwischen 165 und 210 Grad Celsius. Die Geschmacksstoffe bilden sich dadurch, dass sich verschiedene Zucker und Lactose mit den enthaltenen Aminosäuren verbinden.

Äußerst wichtig sind bei der Röstung – neben dem Röstgrad - die Hitzekurve sowie die Höchsttemperatur. Denn wenn diese richtig eingestellt sind, bilden sich Antioxidantien, mit deren Hilfe der Kaffeetrinker dem Zellverfall vorbeugen kann. Ist die Temperatur hingegen zu hoch, können sich möglicherweise Stoffe bilden, die gesundheitlich bedenklich sind.

Die verschiedenen Röstverfahren

Wie und auf welche Art die Kaffeebohnen geröstet werden, hat einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack. Grundsätzlich gilt, dass das Aroma bei der Langzeitröstung ausgeprägter ist. Dieses Röstverfahren wird vor allem von kleinen Röstereien bevorzugt.

  • Beim Röstverfahren der traditionellen Trommelröstung, das bis zu 25 Minuten lang dauert, werden Temperaturen zwischen 180 und 240 Grad Celsius erzeugt. Shopröster erzeugen bei diesem Röstverfahren etwa 30 Kilo Kaffee, in größeren Anlagen sind aber auch Mengen von mehr als 600 Kilogramm möglich. 
  • Das Röstverfahren der industriellen Röstung dauert lediglich zwei bis sieben Minuten, wobei zugleich bis zu 600 Kilogramm an Kaffeebohnen geröstet werden. Gearbeitet wird in der Industrie dabei mit Temperaturen von bis zu 800 Grad. 


Einen wesentlichen Einfluss auf den Geschmack des Kaffees hat ferner der Röstgrad. Grundsätzlich kann der Röstgrad in helle und dunkle Röstung unterschieden werden. Durch erstere wird eher der Säureanteil betont, sodass grasige oder brotige Aromen entstehen. Dieser Röstgrad bietet sich für Filterkaffee an. Die dunkle Röstung erfolgt unter höheren Temperaturen, wodurch mehr Bitterstoffe entstehen, was Besucher im Café vor allem beim Espresso schätzen.

Der Espresso: eine ganz besondere Art

Soll aus den Bohnen Espresso gemacht werden, den die Besucher im Café genießen, ist es mit einer Röstung aber noch lange nicht getan. Denn in diesem Fall wird Kaffeebohne für Kaffeebohne doppelt geröstet. Dadurch ist gewährleistet, dass sich die Aromen im Espresso kräftig ausbilden. Der Grund für die doppelte Röstung: Espresso wird im Café oder zu Hause mit viel Druck zubereitet. Normales Kaffeemehl eignet sich für dieses Getränk nicht, weil es fast ungenießbar schmeckt.

Die richtige Mischung für Filterkaffee und Kaffeevollautomaten

Wird in den eigenen vier Wänden oder im Café ein Filterkaffee oder ein Getränk aus dem Kaffeevollautomaten serviert, empfiehlt sich eine Mischung mit einem hohen Anteil an Arabica. Der Grund: Diese Mischungen gelten als besonders mild und verträglich.


Wie sollte man Kaffeebohnen richtig lagern & wo bewahre ich sie auf?

Zunächst gilt der Grundsatz, dass Kaffee nicht zu lange gelagert werden sollte. Das gilt insbesondere für Kaffeepulver, aus welchem Filterkaffee zubereitet wird. Denn das Aroma geht bei einer zu langen und vielleicht auch falschen Lagerung allzu schnell verloren. Etwas länger können Kaffeebohnen, die für den Kaffeevollautomaten gedacht sind oder im Café verwendet werden, gelagert werden. Denn sowohl im Café als auch bei einem Kaffeevollautomaten werden die Kaffeebohnen vor dem Aufbrühen frisch gemahlen, was sich positiv auf das Aroma und den Geschmack auswirkt. In der Packung sollten die Kaffeebohnen möglichst trocken und in Zimmertemperatur gelagert werden. Hochwertige Bohnen haben außerdem fast immer ein Ventil an der Verpackung. Dadurch kann das Vakuum und somit eine längere Lagerung der Bohnen garantiert werden. Sollten Sie Ihren Kaffee bereits gemahlen oder gemahlen bestellt haben, sollten Sie ihn luftdicht verschließen und ebenfalls trocken und dunkel lagern. 

Zuberhör und weitere Informationen zur Lagerunf finden Sie hier


Wie sollte man Kaffeebohnen mahlen?

Der peferkte Mahlgrad von Kaffee ist immer eine Geschmacksfrage aber auch eine genaue Abstimmung mit den vorhandenen Geräten. Durch die Konsistenz des Kaffeepulver lässt sich die Stärke und Extraktion des Kaffees sehr einfach verändert. Denn umso feiner die Kaffeebohnen gemahlen wurden, desto mehr Extraktionsfläche (Oberfläche) hat er. Bei einem grob gemahlenen Kaffee extrahiert der Kaffee dementsprechend deutlich schneller als bei einem feineren Mahlgrad. Grobe Mahlgrade werden deshalb häufig bei Frech Press oder Cold Brew Coffee verwendet. Ein weiter Faktor ist die Menge des Kaffeepulvers und / oder die Menge des Wassers. Um Ihren peferkte Tasse Kaffee zu bekommen, sollten Sie jedoch immer nur eine Variable auf einmal ändern. So können Sie die geschmackliche Veränderung eindeutig einem bestimmten Parameter zuordnen.

Lesen Sie mehr über die richtige Zubereitung für Zuhause in unserem Blog

Was für Kaffeebohnen gibt es? Die häufigsten Kaffeesorten

Weltweit dominieren die Kaffeebohnen der Sorten Arabica und Robusta den Markt. Dabei zeichnet sich die Kaffeebohne der Sorte Arabica durch ihr feines Säurespiel aus, wodurch im Geschmack verschiedene Nuancen entstehen. Die Kaffeebohne der Sorte Robusta hingegen ist im Geschmack deutlich intensiver, enthält mehr Koffein und erzeugt eine elegante Crema, wenn das Heißgetränk richtig zubereitet wird. Darüber hinaus überzeugt diese Bohne mit ihrem schokoladigen Touch.

Kaffee wird weltweit in rund 80 Ländern angebaut, allerdings gibt es nur wenige Anbaugebiete, die auch global von Bedeutung sind. Dazu gehören vor allem die Länder Brasilien, Indonesien, Vietnam, Äthiopien, Kolumbien und Peru. Besonders gern trinken Kaffeefreunde brasilianischen Kaffee, weil dieser einen sehr weichen Geschmack hat. Bohnen der Sorte Robusta werden vorwiegend in Vietnam angebaut. Typisch für qualitativ hochwertigen Kaffee aus Bohnen dieser Sorte ist der Geschmack nach Kakao und Schokolade. Bohnen, die in Indonesien angebaut werden, werden gleich aus mehreren Gründen geschätzt: Dieser Kaffee enthält nahezu keine Säure, ist nicht zu mild und hat vom Aroma her eine erdige Grundnote mit einem würzigen Abgang.


Wo kommen Kaffeebohnen her? Hintergründe zur Arabica Bohne

Bei Arabica Bohnen handelt es sich weltweit um die wirtschaftlich bedeutendste Kaffeebohne, die oft auch als Javakaffee oder Bergkaffee bezeichnet wird. Bevorzugt angebaut wird die Arabica Bohne in Ländern, die sich zwischen dem 23. und 25. Breitengrad südlich des Äquators befinden. Dazu gehören neben Java auch zahlreiche afrikanische und südamerikanische Länder wie etwa Brasilien. In aller Regel wird die Arabica Bohne im Hochland in einer Höhenlage von mehr als 1.000 Höhenmetern angebaut. Das ist auch der Grund dafür, dass Arabica Bohnen langsamer wachsen, als es etwa bei Robusta Bohnen der Fall ist.

Ursprünglich stammen die Kaffeebohnen der Sorte Arabica aus dem Südwesten Äthiopiens. Der Legende nach soll ein Hirte im Königreich Kaffa beobachtet haben, dass eine Ziege von Schlaflosigkeit befallen wurde, sobald sie die Samen und Blätter eines bestimmten Strauches gefressen hatte. Dies erzählte er Mönchen, welche die Kaffeebohnen fortan nutzten, um die Nachtoffizien verlängern zu können – heute weiß man natürlich, dass die belebende Wirkung dem Koffein zuzuschreiben ist.

Aktuell gilt die Arabica Bohne als edelste Kaffeebohne überhaupt. Das ist auch der Grund, warum Kaffee der Spitzenklasse üblicherweise zu 100 Prozent aus Arabica Bohnen besteht, allerdings gilt nur ein sehr geringer Teil dieser Kaffeebohnen auch als hochwertig. Der Kaffee, der aus Bohnen der Sorte Arabica gewonnen wird, überzeugt durch sein edleres Aroma und einen geringeren Koffeingehalt als es bei anderen Kaffeebohnen der Fall ist.

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Wissenswertes zu Kaffeebohnen der Sorte Robusta

Im Gegensatz zur Arabica Pflanze wächst Robusta im Tiefland. Diese Sorte wurde während des 19. Jahrhunderts in Afrika von Forschern entdeckt. Diese Bohne wächst sowohl auf Sträuchern als auch auf Bäumen, die eine Höhe von bis zu acht Metern erreichen können. Im wirtschaftlichen Anbau werden die Pflanzen aber deutlich kleiner gehalten, weil die Kultivierung dadurch erheblich einfacher ist.

Die Robusta Bohne gilt als äußerst kälteempfindlich, weshalb sie nördlich sowie südlich des Äquators lediglich auf Höhe des zehnten Breitengrades angebaut wird. Hervorragende klimatische Bedingungen für den Anbau herrschen etwa in Südostasien sowie im Westen Afrikas. Dabei stammt der weitaus größte Teil dieser Kaffeebohnen aus Vietnam.

Welche Kaffeebohnen sind beliebter, Arabica oder Robusta?

Diese Sorte Kaffeebohnen macht an der weltweiten Ernte von Kaffee einen Anteil von rund 40 Prozent aus, weshalb sie direkt nach Arabica als zweitwichtigste Sorte von Kaffeebohnen gilt. Weil die Pflanze unempfindlich gegenüber hoher Feuchtigkeit, Hitze und Krankheiten ist, lässt sich mit dieser Bohne eine größere Ernte erzielen, die zudem auch schneller reift. Weil die Reifezeit lediglich bei sechs Monaten liegt, können die Kaffeebohnen sogar mehrfach pro Jahr geerntet werden.

Diese Bohne zeichnet sich durch ihren holzigen und erdigen Geschmack aus und ist weniger reich an Aromen als die Arabica Bohne. Jedoch besitzen diese Bohnen geschmacklich einen volleren Körper, weshalb diese Sorte im Café bevorzugt für die Tasse Espresso zwischendurch verwendet wird. Der Koffeingehalt dieser Bohne ist etwa doppelt so hoch wie bei Arabica Kaffeebohnen. Zwar bestehen insbesondere hochwertige Mischungen überwiegend aus Arabica, jenen Mischungen für Espresso, der gern im Café getrunken wird, wird oftmals aber auch Robusta beigemischt, etwa in einem Verhältnis von 20 zu 80. Der Grund dafür: In diesem Fall ist der Koffeingehalt höher und das schwarze Heißgetränk hat ein intensiveres Aroma.


Die Crema: die absolute Krönung

Als Kaffee Crema wird der dichte, goldbraune Schaum bezeichnet, der sich auf dem frisch aufgebrühtem Getränk und Espresso bildet. Die Crema setzt sich zusammen aus Proteinen, verschiedenen Arten von Zucker, Kohlenstoffdioxid und Kaffeebohnenöl. Charakteristisch für die Crema ist, dass sie einen Großteil des Aromas bindet. Für den Verbraucher ist es allerdings nicht einfach, eine schmackhafte Crema herzustellen wie es im Café der Fall ist. Der Grund dafür ist einfach zu erklären: In einem Café kommen überwiegend Kaffeemaschinen zum Einsatz, die speziell für die Gastronomie konzipiert wurden, in Privathaushalten sind hingegen meist einfachere Geräte zu finden.

Anhand der Crema kann der geschulte Kaffeetrinker übrigens sogar einen Rückschluss darauf ziehen, wie frisch die Röstung ist und wie diese durchgeführt wurde. Denn je älter der Kaffee ist, umso weniger Crema wird gebildet, weil die Bohnen im Lauf der Zeit zunehmend CO2 verlieren, welches für die Bildung der Crema unerlässlich ist. Hat diese eine sandfarbene Färbung, ist das ein Anzeichen dafür, dass das Getränk zu kalt oder zu schnell gebrüht wurde. Viele Espressomaschinen und Kaffeevollautomaten, die im Handel erhältlich sind, produzieren die Crema aber oft auch künstlich mittels eines Ventils. In diesem Fall sind keine Rückschlüsse zur Verarbeitung oder zur Röstung möglich.

Wo kann ich schweizer Kaffeebohnen kaufen?

Die gerösteten Bohnen für Kaffee und Espresso aus Schweizer Kaffeeröstereien stehen für die sprichwörtliche traditionelle Schweizer Qualität. Nur Kaffeebohnen/ Espressobohnen höchster Güte werden für die traditionelle Langzeitröstung im Trommelröster verwendet. Das gleiche gilt für unseren Espresso aus Italien. Das macht die Kaffees besonders verträglich und die Bohnen entfalten ihr volles Aroma. Dies macht die hohe Beliebtheit des Schweizer Kaffees bei Kaffeekennern und -genießern aus. Besondere ausgezeichnete Qualitäten bieten wir Ihnen mit den italienischen Espressi von Caffè San Salvador und Omkafè, die beim International Coffee Tasting mehrfach mit Goldmedaillen ausgezeichnet wurden.

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Geschichte der Kaffeebohnen in der Schweiz

Heute ist die Schweiz eines der Länder, in denen weltweit am meisten Kaffee getrunken wird. Doch bis es so weit war und die Kaffeebohne auch die breite Schweizer Bevölkerung erreichte, brauchte es seine Zeit. Der Zürcher Johann Jacob Ammann war einer der ersten Eidgenossen, der das neuartige Getränk namens Kaffee kennen lernen durfte. Jedoch nicht in seinem Heimatland, sondern auf seinen Reisen, die ihn zu Beginn des 17. Jahrhunderts in den Orient führten. In seinem 1618 erschienenen Reisebericht "Reise in das Gelobte Land" schrieb er von Wirtshäusern in Konstantinopel folgende Anekdote nieder: "Drinnen die Wirth nit anderes geben als schwartz wasser zu trinken." 1692 hielt der Zürcher Arzt Johannes Muralt in seinem Gebrechen- und Arzneimittelbuch "Hippokrates Helveticus" über das Getränk "Coffee, Coava" oder "Chaube", wie der Kaffee in den "Morgenländern" bezeichnet wurde, die Zubereitungsformen des Kaffees in den verschiedensten Ländern fest. So hätten asiatische Völker die Gewohnheit, den Kaffee aus den "Schalen oder Hülsen der Beeren" zuzubereiten, während die Europäer die Beeren schälten und rösteten.

Die Wurzeln der ersten Röstereien

Die Kaffeebohnen kamen vor allem über Genf, Basel und den Zurzacher Verenamarkt, direkt vor Zürichs Haustür, in die Schweiz. Die ersten Belege über einen stetig wachsenden Kaffeekonsum liefern obrigkeitliche Mandate. So war es in Genf im Jahr 1700 unverheirateten Mädchen und Pensionierten untersagt, Kaffeebohnen zu verkaufen. Auch in Basel bezeugt ein solches Mandat die Anwesenheit des Kaffees, mit dem 1695 das Tanzen in den neu aufgekommenen Kaffeehäusern verboten wurde - das erste Kaffeehaus Deutschlands eröffnete übrigens 1673, das erste Wiens 1683.

Transport der Kaffeebohnen

Bis die Kaffeebohnen aber auch die hintersten Täler der Schweiz erreichte, dauerte es weitere hundert Jahre. Einerseits, weil für große Teile der Bevölkerung die teure Bohne unerschwinglich war, andererseits, weil die damaligen Verkehrswege noch keinen entsprechenden Transport zuliessen. So berichtete Karl Viktor von Bonstetten über das Maggiatal, dass der Kaffee 1797 hier 

noch "gänzlich unbekannt" gewesen sei. Doch in den Städten kletterte das neue Getränk in der Beliebtheitsskala rasant nach oben. Allerdings, wer sich in jener Zeit eine Tasse Filterkaffee gönnen wollte, musste zuerst die grünen Bohnen rösten. So schrieb Heiri Gysler, der seine Jugendzeit in den 1880er- und 1890er Jahre in Zürich verbrachte und in seinen "Erinnerungen an Zürich vor der ersten Stadtvereinigung" niederschrieb: "Jede Woche mussten wir im Lädeli ein halbes Pfund Grüeni Chügelibohne holen." Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts war das Rösten der Kaffeebohnen den Privathaushalten vorbehalten. In Gyslers Familie kam das Rösten der Grossmutter zu: "Bald brannte im Holzherd ein lustiges Feuerchen, auf dem die Kaffeeröstpfanne zum Erwärmen war. Neben dem feinen Geschirr war dieses wichtige Küchenrequisit eine niedere Eisenpfanne mit einem Deckel, in deren Mitte eine Kurbel herausragte. Mit unsäglicher Geduld drehte Grossmütterchen die Kurbel und warf so die immer brauner werdenden Kaffeebohnen herum."

Die Röstung der Kaffeebohnen

Doch seit Mitte des 19. Jahrhunderts veränderten sich die Lebensgewohnheiten der Menschen, die nun vermehrt in Fabriken arbeiteten und keine Zeit mehr hatten, sich um die aufwändige Lebensmittelproduktion zu kümmern. Die Nachfrage nach vorgefertigten Lebensmitteln wuchs. Die Zeit für professionelle Röstereien war gekommen, vorläufig wurde diese Aufgabe von den Kolonial- und Spezereiwarenhändlern übernommen. Dabei wurde zwar den Konsumenten der aufwändige Röstprozess abgenommen, jedoch mit einem Nachteil: Der Aromaverlust stellte sich rasch ein, und die Röster waren gezwungen, täglich frisch zu rösten.

Die gastronomische Bedeutung

Bis ins 18. Jahrhundert trank die Schweizer Bevölkerung vorwiegend Wein und Bier. Dann kam die Kartoffel auf und etablierte sich rasch als Grundnahrungsmittel, welches sich auch ausgezeichnet zur Branntweinproduktion eignete. Als Reaktion auf diese erste Schnapswelle entstanden gegen Ende der 1830er-Jahre in der Romandie die ersten "Mässigkeitsvereine". Die ersten Lokale, die mit der Absicht eröffnet wurden, den übermässigen Alkoholkonsum nicht alleine durch Verbote zu unterbinden, sondern auch eine alkoholfreie Alternative anbieten wollten, kamen in der Schweiz in den 1880er Jahren auf und wurden "Kaffeehallen" genannt. Zwischen 1880 und 1900 stieg deren Zahl von 19 auf 455. Um 1902 gab es alleine in Zürich insgesamt 28 Kaffeehallen, von denen 8 vom "Zürcher Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl" geführt wurden. Mit dieser Entwicklung wurde 1938 der Verband "CafetierSuisse" gegründet, der sich zu Beginn "Vereinigung alkoholfreier Gaststätten" nannte, sich 1988 mit "Schweizer Cafetier-Verband" einen zeitgemässeren Namen zulegte und sich dann in "CafetierSuisse" umbenannte, obwohl er einzig in der Deutschschweiz tätig ist.

Was uns beim Thema Kaffee & Kaffeebohnen wichtig ist

Der Grundgedanke der heutigen Third Wave Kaffeebewegung ist also Qualität anstatt Quantität. Kaffi Schopp ist überzeugt, dass exklusiver Kaffee seinen Preis hat aber eine gute Bohne gleichzeitig Gutes tut. Der Lebenszyklus der Kaffeebohnen beginnt auf den Plantagen in Äthopien, Kolumbien, Indeonesiom usw. von lang erfahrener Kaffeebauern. Oft sind es bereits Familiengenerationen, die sich voll und ganz dem Anbau von Spitzenkaffee widmen und die exklusiven Kaffeebohnen von Anfang an wertschätzen. Je nach Sorte unterscheidet sich der Reifeprozess der Bohnen und so gelangen manche frühe und andere erst später zu den Rohkaffeekäufern. Von hier aus wandern die Bohnen zu erfahrenen Röstereien, die aus jeder Bohne das volle Aroma und den besten Geschmack herausholen. Der Röstgrad ist entscheidend und ausschlaggebend für das spätere Aroma des Kaffees, so sind erfahrene Röster essentiell. Von hier aus gelangt der schonend und frisch geröstete Kaffee exklusiv zu uns, ganz ohne Umwege. Vom Kaffi Schopp lassen wir die leckeren Premium Kaffeebohnen dann aber auch gerne wieder gehen und in ein neues Zuhause bzw. Tasse einziehen. Die langjährige Erfahrung und der enge Kontakt zu unseren einzigartigen Spitzenröstereien lassen den Kaffi Schopp 365 Tage im Jahr neben Premiumkaffee nur die besten Produkte anbieten.

Kaffeebohnen - Exportgut Nr. 1 der Schweiz

Dass Kaffeebohnen mittlerweile das Exportgut Nummer 1 der Schweiz ist, noch vor der Schweizer Schokolade und dem Schweizer Käse, liegt namentlich an der Firma Nestlé, die Ihren Firmensitz in der Schweiz, nämlich in Vevey, hat.

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Die Erfindung des Nescafés®*

Ebenfalls 1938 wurde eine bahnbrechende Erfindung aus der Taufe gehoben: Nescafé®*. Im Jahre 1929 schlug der Lebensmittelchemiker Max Rudolf Morgenthaler seine Zelte in den Laboratorien der Nestlé in Vevey auf. Seine Aufgabe war es, eine haltbare Kaffeekonserve zu entwickeln, um überschüssige Bohnen verwerten zu können. Nach dem Wall-Street-Crash von 1929 änderte sich die Situation. Durch den daraus resultierenden Einbruch der Kaffeepreise war die Banque Franaise et Italienne auf einer großen Menge Kaffee sitzengeblieben. Deshalb wurde der damalige Verwaltungspräsidenten von Nestlé, Louis Dapples, um Rat gebeten. Nach drei Jahren stoppte Nestlé jedoch das Projekt. Doch Morgenthaler ließ sich nicht abhalten, privat weiterzuforschen. Der Wissenschaftler stellte daraufhin fest, dass Kaffeegeschmack und Aroma in gesüsstem Milchkaffee besser konserviert wurden als in ungesüsstem. Kaffee wird außerdem länger haltbar, wenn man ihn sehr hohen Temperaturen und hohem Druck aussetzt. Der Wissenschaftler konnte dadurch neue Schlüsse ziehen. Das Geheimnis zur Bewahrung des Kaffeearomas lag darin, einen löslichen Kaffee mit genügend Kohlenhydraten zu entwickeln. Er verwendete eine spezielle Technik zur Herstellung eines solchen Pulvers und präsentierte ein Muster davon der Nestle-Geschäftsleitung. Am 1. April 1938 wurde der lösliche Kaffee namens Nescafé®* auf dem Schweizer Markt eingeführt. Heute trinkt die weltweite Bevölkerung rund 5.500 Tassen Nescafé®* pro Sekunde.

Die Einführung der Nespresso®* Kapsel

Dank dem globalen Kapselkaffee-Boom ist Kaffee inzwischen das Hauptexportprodukt der Schweizer Lebensmittelindustrie. Die Schweiz ist außerdem der Hersteller von jeder verkauften Nespresso®*-Kapsel weltweit. Seit 2010 führt die Schweiz wertmässig mehr Kaffee aus als die Klassiker Schokolade und Käse zusammen.

Nespresso® prägt und revolutioniert die globale Kaffeekultur

Die Erfolgsgeschichte von Nespresso®* begann 1986 mit einer einfachen aber revolutionären Idee: Jedem zu ermöglichen, die perfekte Tasse Espresso zuzubereiten – genau wie ein professioneller Barista. Seit den Anfängen vor gut 30 Jahren hat das Markenkonzept von Nespresso®* die Art, wie Millionen von Menschen ihren Kaffee trinken, neu definiert. Auch wenn die Kaffeekapseln häufig in der Kritik stehen, Stichwort ist dabei stets der Umweltschutz, muss man eingestehen, dass Dank Nestlé Kaffee aus der Schweiz heute weltweit in aller Munde ist. Nachdem das Patent der Firma Nestlé auf die Nespresso®*-Kapseln erloschen ist, stellen auch andere Schweizer Kaffeeröstereien für das Nespresso-System kompatible Kaffee-Kapseln her - für nahezu jeden Kaffeeautomaten. * Nescafé® und Nespresso® sind eingetragene Marken der Société des Produits Nestlé S.A., Vevey.

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Aber was ist nun wirklich der Unterschied zwischen Kaffee- und Espressobohnen?

Was könnte ein Unterschied zwischen Kaffee und Espressobohnen sei(und ja, es gibt einen Unterschied). Beginnen wir doch mit dem Röstprozess von Espressobohnen. Die grünen Bohnen allein können noch nicht zum Brauen verwendet werden, denn es ist der Röstprozess, der die Öle und Zucker in der Bohne freisetzt, was dem Kaffee wiederum ein ausgeprägtes Aroma verleiht. Die Bohnen sind hohen Temperaturen ausgesetzt und der Zeitspann, in dem sie den Prozess durchlaufen, bestimmt die hellen bis dunklen Röstprofile. Leichtere Röstungen neigen dazu einen ausgeprägteren Geschmack zu geben, mittlere Röstungen bieten einen ausgeglicheneren Säuregehalt und dunklere Röstungen sind weniger sauer und betonen eher einen stärkeren Kaffeegeschmack. Am Ende des Tages werden alle diese gerösteten Bohnen auch Kaffeebohnen genannt, die für fast jede Brühweise verwendet werden können.

Espressobohnen Unterschiede und Zubereitung

Was ist Espresso? Ist Espresso nicht das kleine Getränk, dass Sie bekommen, wenn Sie einen schnellen und effektiven Aufwacher brauchen? Nun, ja und nein. Eine Espressomaschine dient vor allem dazu, eine schnellen und gleichmäßigen Druck auf dem Kaffeetamper zu garantieren. Das heiße Wasser wird mit hohem Druck (ca. 9 bar) innerhalb von ca. 25 bis 30 Sekunden durch den Kaffeetamper gedrückt. Das Ergebnis ist ein dicker, vollmundiger Espresso mit genau der richtigen Menge Crema. Der "Espressoshot" wird oft als Basis für andere Getränke wie Latte Macchiato oder Cappuccino verwendet. Das Ergebnis eines perfekten Espressoshots erfordert die Harmonie aller beteiligten Variablen - vom Mahlgrad des Kaffees, dem Wasserdruck bis hin zum richtigen Tampern.

Dunkle oder helle Röstungen?

Espressobohnen vs. Kaffeebohnen: Welche? Hell geröstete Bohnen haben keinen öligen Glanz und eignen sich am besten für mild aromatisierte Sorten und hellen Kaffee. Mittelgeröstete Bohnen geben Ihnen eine stärkere Brühung und zeichnen sich durch ihre mittelbraune Farbe aus. Dunkel geröstete Bohnen hingegen zeichnen sich durch ihre dunkelbraune Farbe und ihre glänzende, ölige Oberfläche aus. Espresso-Kaffeebohnen gehören in der Regel zur Kategorie der dunklen Röstung, da dies die Phase ist, in der die Bohnen den geringsten Säuregehalt bei einem vollen Körper aufweisen. Du wirst immer noch in der Lage sein und einen leichten Bohnengeschmack schmecken. Die dunkle Röstung der Espressobohnen ist am reichsten an natürlichen Ölen des Kaffees, was sich nicht nur an dem öligen Glanz zeigt den man auf den Bohnen sehen kann. Die Emulgierung dieser Öle zusammen mit anderen Verbindungen im Kaffee erweist sich als hilfreich bei der Herstellung der sogenannten Espressocrema. Die Verwendung von normalen Bohnen zur Zubereitung von Espresso kann dazu führen, dass nicht die Art von Brühe entsteht, die Sie in einer "perfekten Aufnahme" erwarten. Einige Sorten sind zu hell, andere können zu verkohlt oder dunkel sein.

Eine gute Tasse Espresso, darauf kommt es an!

Eine gute Tasse Espresso zu machen ist keine Raketenwissenschaft, aber es geht nicht gerade darum, gemahlenen Kaffee und heißes Wasser in die Espressomaschine zu werfen. Die Verwendung der richtigen Bohnensorte ist ebenfalls wichtig, hier ist eine schnelle Übersicht über die Gründe dafür: Espresso-Kaffeebohnen geben Ihnen die Konsistenz, den Körper und den Geschmack, die Sie in Ihrer Aufnahme wünschen. Espresso-Kaffeebohnen ergeben in der Regel eine reichhaltige Crema, die Ihr Espresso-Erlebnis steigert. Normale Kaffeebohnen eignen sich hervorragend für eine Vielzahl von Brühverfahren, aber Espressobohnen halten mit Hochdruckverfahren am besten stand.

kaffeebohnen

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