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Schmiede den Kaffee solange er heiss ist!

In wenigen Wochen werden wir den Webshop des Kaffi Schopp eröffnen können.

logo-KS_transparent-150pxNachdem Roger Wittwer von der Langnauer Kaffeeschmiede seinen deutschen Vertrieb neu organisiert, werden wir mit der Fertigstellung des Webshops seine Röstungen für den deutschen Markt anbieten.

Roger als Lieferanten für das Kaffi Schopp zu gewinnen, freut uns sehr, denn in der Emmentaler Kaffeeschmiede wird Kaffee nicht nur nach Lehrbuch geröstet, sondern auch einmal quergedacht. Roger Wittwer röstet mit der Superschwarz-Mischung einen Kaffee, der vielen Menschen schmeckt, daneben experimentiert er aber bei der Komposition seiner Kaffeemischungen oder vereint Rohkaffees, die man “normalerweise” nicht mischt.

Heraus kommen dabei Röstungen wie Windwärts, der aus zwei indischen Rohkaffees besteht, dem Monsooned Malabar und dem Balmaadi IMO. Im Mund verhält sich der Windwärts wie ein “flüssige Praline”, zumindest nach Meinung Rogers begeisterter Schweizer Kunden.  Der eigenständige Geschmack und die Spritzigkeit der Mischung Löwenherz kommt ebenfalls sehr gut bei den Kunden der Kaffeeschmiede an. In dieser Mischung werden zwei ostafrikanische Rohkaffees mit ähnlichem Charakter vereint, der Simbabwe Elisa und der Malawi Pamwamba.

Roger Wittwer kann man deshalb mit Fug und Recht einen “Independent-Röster” nennen, womit er unser Sortiment ideal ergänzt.

Danke Roger für Dein Vertrauen in das Kaffi Schopp!

Johannes Lacker

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Feine Schweizer Art – das Kaffi Schopp

Aufmerksamen Bloglesern ist es bestimmt schon aufgefallen: das Kaffi Schopp Logo hat eine neue Unterzeile. Hiess es ursprünglich “Feine Schweizer Kaffees” so begrüssen wir Sie nun bei “Feiner Schweizer Art”.

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Hintergrund dieser Änderung ist eine Ausweitung des Kaffi Schopp Konzeptes. Bisher drehte sich tatsächlich alles um Kaffees aus Schweizer Röstereien und dessen Ausschank. Je länger ich mich jedoch mit dem Konzept beschäftigte, desto mehr musste ich feststellen, dass mich die Konzentration auf den Kaffee zu sehr einschränkt.

Das Thema Schweiz ist auch im kulinarischen Bereich so vielfältig, dass ich die Gäste und Kunden nicht nur für den Schweizer Kaffee begeistern will, sondern für die Schweizer Lebensart insgesamt. Dazu gehören für mich mittlerweile auch verschiedene Food & Nonfood Artikel aus Schweizer Produktion, wie Bio-Nudeln eines Schaffhauser Bauernhofes, Bio-Alpenkräutertees aus dem Puschlav (italienischsprachiges Südtal des Kantons Graubünden) oder Destillate aus dem Kanton Baselland. Konzeptionell wandelt sich das Kaffi Schopp immer mehr vom Coffee Shop zum Schweizer Feinkostladen.

Und haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, warum ich hier immer “das” Kaffi Schopp schreibe, obwohl Sie wahrscheinlich ein “der” Kaffi Schopp erwarten? Hintergrund ist folgender: im Schweizerdeutschen steht der Begriff “Kaffi” für das Café, sprich die Restauration. Und da wir keinen Coffee Shop gründen (der wiederum ein “der” wäre), sondern ein “Café Schopp”, heisst es eben “das” Café Schopp bzw. Schweizerdeutsch Kaffi Schopp. In Basel gibt es z.B. das Kaffi zum König, welches Hochdeutsch eigentlich Café zum König heissen würde. Ist doch eigentlich ganz einfach, oder?

Bei der Gelegenheit darf ich auch verraten, dass Markus und ich ziemlich dicht an einem Objekt in Heidelberg dran sind, welches genau unseren Vorstellungen für das Kaffi Schopp entspricht. Bitte drücken Sie uns die Daumen, damit wir Sie bald bei uns im Kaffi Schopp begrüssen können!

Einen schönen Samstagabend wünscht Ihnen

Johannes Lacker

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Das Kaffi Schopp tritt der Swiss SCAE bei

Heute habe ich den Betritt des Kaffi Schopps zur Swiss SCAE erklärt.

scae-logo_klDie SCAE ist der europäische Kaffeespezilitätenverband (Speciality Coffee Assocation of Europe) mit Sitz in London. Natürlich gibt es auch ein “German Chapter”, doch da das Kaffi Schopp “Feine Schweizer Art” bietet, liegt es natürlich nahe, dem “Swiss Chapter” beizutreten.

Nachdem ich mit Heinz Trachsel, dem nationalen Koordinator der SCAE für die Schweiz, klären konnte, wie ich als in Deutschland Ansässiger der Swiss SCAE beitreten kann, habe ich heute schnell das Beitrittsformular ausgefüllt und an die SCAE nach London geschickt.

Nun warte ich auf entsprechende Bestätigung meiner Mitgliedschaft.

In der Swiss SCAE sind über 80 Mitglieder, natürliche Personen wie Unternehmen, miteinander vernetzt. Gerade aus dieser Vernetzung zur Schweizer Kaffeeszene erhoffe ich mir neue Impulse für den erfolgreichen Start des Kaffi Schopp in Deutschland.

Grundgedanke der SCAE ist die Verknüpfung aller Mitglieder der Wertschöpfungskette, um gemeinsam die Kaffeequalität zu verbessern, das Wissen um Kaffee, seine Zubereitung und Verarbeitung zu fördern, sowie dem fachlichen Austausch als Plattform zu dienen.

Diesen Zielen hat sich auch das Kaffi Schopp verschrieben. Unser Schwerpunkt liegt dabei natürlich bei Kaffee aus Schweizer Röstereien und dessen handwerklich perfekten Zubereitung.

Kontakt zur Swiss SCAE finden Sie über Heinz Trachsel.

Johannes Lacker

P.S.: Die deutsche Seite der SCAE erreichen Sie hier.

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Kaffi Schopp Gründungsupdate

rkw-logo-bgLangsam geht es mit dem Kaffi Schopp in die heiße Phase. Am vergangenen Dienstag hatte ich ein Gespräch mit einem Berater des RKW Hessen, um mir dort eine Existenzgründungsberatung zu 90% finanzieren zu lassen (10% der Beratungskosten plus die gesamte Mwst muss ich selbst tragen, zusammen etwa 1.100 EUR).

Der Berater hörte sich mein Konzept an, gab mir noch verschiedene Empfehlungen und war dann alles in allem wohl so vom Kaffi Schopp angetan, dass er mir die Förderung schon einmal mündlich vorab zusagte. Ab Januar kann ich dann eine Beratung buchen, dies werde ich bei Harald Ludwig aus Frankfurt tun. Herrn Ludwig hatte ich bereits auf zwei Seminaren des Gründerportals gruendungszuschuss.de kennengelernt. Mit ihm zusammen werde ich meine Gründung planen und dann – hoffentlich – auch endlich umsetzen.

Wappen von Wiesbaden
Wappen von Wiesbaden

Vor zwei Wochen habe ich auch mit der Suche nach einem Ladenlokal begonnen. Für den Shop selbst suche ich einen Laden bis etwa 80m² (ca. 50m² Verkaufsfläche) in einer 1A oder 1B Lage. Allerdings habe ich lange über den Ort (die Stadt) nachgedacht, in der ich meine Gründung betreiben möchte. Nach längerem Nachdenken konzentriere ich mich jetzt auf Wiesbaden, da ich denke, dort das geeignete Klientel für meine Idee zu finden. Dort gibt es viele Menschen, die den urbanen Lebenstil (“urban lifestyle”) pflegen, aber auch eine Bevölkerung mit einem relativ hohen Haushaltseinkommen, die sich den Besuch in einem Coffee Shop leisten können und wollen.

Am vergangenen Donnerstag habe ich mir in  Wiesbaden auch schon zwei Objekte angeschaut, von dem mich eines wirklich ansprach, obwohl es in der falschen Gegend liegt.

Am Freitag nun hatte ich ein längeres Telefonat mit einem Herrn der Wiesbadener Wirtschaftsförderung, der mir seine Unterstützung bei der Suche nach einem Standort zusagte und mich bereits mit umfangreichen Unterlagen zur Stadt Wiesbaden versorgte.

Auch bei meiner Partnersuche bin ich einen Schritt weiter, mit einem Interessenten habe ich mich bereits getroffen, mit einem zweiten telefoniert. Und dann habe ich noch das Angebot für eine stille Beteiligung bekommen.

Alles in allem habe ich das Gefühl, meinem Ziel näher zu kommen. Mir selbst dauert das eigentlich alles viel zu lange, doch musste ich erst die finanziellen Voraussetzungen für das weitere Vorgehen schaffen. Und nicht unerwähnt darf bleiben, dass ich schon das eine oder andere Mal einen Kloß in den Hals bekommen habe, wenn ich an meine Gründung dachte.

Doch jetzt geht es voran – und ich freue mich, Ihnen im Frühjahr das (oder den) Kaffi Schopp präsentieren zu können.

Johannes Lacker

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2.000 Besucher auf Kaffi Schopp

bohne_tasse_klHeute abend war es soweit: ich konnte den 2.000. Besucher auf Kaffi Schopp’s Weblog begrüssen.

Ich freue mich sehr, dass mein Blog Ihr Interesse immer mehr findet und verspreche Ihnen, auch in Zukunft (für Sie hoffentlich) Interessantes rund um den Schweizer Kaffee zu schreiben.

Weiterhin viel Spass mit Kaffi Schopp wünscht Ihnen

Johannes Lacker

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Kaffi Schopp sucht Gründungspartner

Gibt es nur einen Verrückten wie mich oder haben Sie auch die Liebe zum Kaffee und der Schweiz in sich?

Gründen macht zu zweit mehr Spass und Projekte lassen sich mit gebündelten Ideen und Energien meines Erachtens erfolgreicher gestalten.

Mein Projekt dreht sich rund um den Kaffee aus Schweizer Röstereien, der in einem Coffee Shop verkauft und ausgeschenkt wird. Dazu möchte ich Speisen nach Schweizerischen Betty Bossi – Rezepten anbieten und weitere Naschereien aus der Schweiz verkaufen. Ergänzend der Verkauf ausgesuchter Kaffeevollautomaten und Padmaschinen. Mobiles Verkaufen auf Wochenmärkten kann das Unternehmensportfolio ergänzen. bohne_tasse_kl

 

P.S.: Live your Dreams – Yes, we can!