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20.000 mal Kaffi Schopp Blog

Gerade eben (17:45 Uhr) ist die Hürde der 20.000 Besuche auf meinem Blog gefallen.

Auch wenn ich anhand dieser Zahl nicht genau nachvollziehen kann, wieviele Besucher ich konkret auf diesem Blog begrüssen konnte, so finde ich diese Zahl dennoch erstaunlich. Ist in Deutschland der Kaffee aus der Schweiz doch noch weitgehend unbekannt, so zeigt die wachsende Zahl an Lesern, dass nicht nur in der Schweiz das Interesse an der dortigen Kaffeeszene wächst.

Die meisten Besuche konnte ich am 19. und 20. November 2008 verzeichnen, als ich über den Kaffeekapsel-Test im Schweizer Fernsehen bloggte: über 270 Besuche wies die Blogstatistik jeweils an beiden Tagen aus.

Die Top-Five der meistgelesenen Artikel seit September 2008 sind:

1. Kaffeekapseln- von ausgezeichnet bis miserabel 2.357 mal

2. Neue Konkurrenz für Nespresso in der Schweiz 1.260 mal

3. Der grösste Espresso der Welt 711 mal

4. Das Kaffeeforum ist tot – es lebe das Kaffeeforum 442 mal

5. Buch Schaerer Latte Art 429 mal

Auf dem siebten Platz finden wir meinen Artikel über Alfons Schuwey in Basel (243 Besuche):

Café eccetera Basel – der beste Espresso der Stadt

Neben Alfons durfte ich mittlerweile viele Menschen kennenlernen, die meinen Blog unterstützen (durch ihre Kommentare) oder es mir ermöglicht haben, bei Ihnen Einblick in die Welt des Kaffees zu nehmen. Besonders erwähnen möchte ich dabei (ohne spezielle Reihenfolge) Thomas Liebe, Roger Bähler, Philippe Suty und Ralph Wagner. Dank ihrer Bereitschaft, ihr Wissen über Kaffee mit mir zu teilen, habe ich deutliche Entwicklungsschritte gemacht, auch was das Schreiben dieses Blogs angeht. Manche Artikel aus dem Herbst letzten Jahres würde ich heute anders formulieren oder in der Aussage konkreter gestalten und exakter recherchieren.

So gilt mein Dank allen Lesern des Kaffi Schopp Blog sowie denen, die meinen Spass an der Welt des Schweizer Kaffees mit mir teilen.

Johannes Lacker

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Kaffi Schopp News

Ich schenke Ihnen ein Lächeln!

Kurz vor dem Wochenende habe ich noch einen kleinen Film für Sie, welcher sich mit dem wichtigsten Instrument für erfolgreiches Marketing und einer nachhaltigen Kundenbeziehung beschäftigt: der Wertschätzung des Kunden mit einem Lächeln.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao]

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Johannes Lacker

P.S.: Haben Sie heute schon jemanden ein Kompliment gemacht? 😉

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Die Weihnachtsgeschichte in Züridütsch

Heiligabend steht bevor und deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen und Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit zu wünschen. Dabei möchte ich vor allem allen Freunden, Partnern und Unterstützern des Kaffi Schopps danken, dass sie mir stets mit Rat und Tat zur Seite stehen.

schweizerweihnachtstasse1

Seit dem Entschluss, das Kaffi Schopp zu gründen, habe ich viele interessante Menschen kennengelernt, die mir Neues gezeigt, Unbekanntes erklärt und mich in meinem Tun bestätigt haben. Ihnen allen gilt ebenfalls mein Dank.

Und da wir ja hier Kaffee aus Schweizer Röstereien thematisieren, für einmal die Weihnachtsgeschichte in schönstem Züridütsch:

Gottes Sohn chunnt i diä Welt

De Kaiser Auguschtus hät befohle, dass alli Bewohner vom römische Riich namentlich in Lischte erfasst werde müend. E sone Volkszählig häts vorhär no nie gäh. Si isch duregfüehrt worde, wo de Quirinius Gouverneur in Syrie gsi isch. Jede hät müese i sini Heimatstadt zrugg gha um sich deth izträge lah. Will de Joseph en Nachkomme vom David gsi isch, het er müese uf Bethlehem. So isch er vo Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa greist. Deth hät er sich müese zäme mit sinere junge Frau , de Maria igschribe lah. D’Maria isch höch schwanger gsi. Wo sie in Bethlehem acho sind, isch de Maria ihres erschte Chind, nämli en Sohn uf d’Wält cho. Will sie kein Platz im Gaschthus übercho händ, händ sie imene Stall i de Nöchi vom Gaschthus übernachtet. Deth hät sie ihre Sohn i Windle gwicklet und ine Fueterchrippe inegleit.

Zur gliche Ziit sind es paar Hirte ufem Feld usse gsi und händ ihri Härdene bewacht. Da isch ihne plötzlich en Ängel Gottes begägnet und Gottes Liecht hät sie umgäh. D’Hirte sind fescht verschrocke. De Engel aber hät zu ihne gseit: ” Händ kei Angscht! Ich bring eui di gröschti Freud für alli Mänsche. Hüt isch für eui, i de Stadt, wo de David scho gebore isch, de lang ersehnti Retter uf d’Wält cho. Es isch Chrischtus dä Herr. A dem wärded ihr ihn erchänne. S’Chind liiht inere Fueterchrippe i Windle gwicklet!” Uf eimal sind d’Hirte vo unzählige Ängel umghä gsi, wo Gott globt hend. “Gott im Himmel ghört alli Ehr, denn er hät euis de Friede uf diä Erde bracht für alli, wo bereit sind, sin Fride aznäh.” Wo d’Ängel gange sind, händ d’Hirte beschlosse, nach Bethlehem zgha. Si händ welle gseh, was dethe gscheh isch und zum genau verstah vo was Gottes Ängel eigentlich gredt händ. So händ sich d’Hirte sofort uf dä Weg gmacht und händ d’Maria, de Joseph und das Chind imene Stall entdeckt. Wo sie das Chind gseh händ, händ d’Hirte agfange verzelle was ihne de Ängel gseit hät. Alli, wo das ghört händ, sind sehr erstuunt gsi. D’Maria aber hät sich jedes Wort gmärkt und immer wieder drüber nahdänkt. Denn sind d’Hirte zu ihrne Härdene zrugg gloffe und händ Gott globt und ihm dankt für das, wo sie i dere Nacht erläbt händ. Alles isch genau so gsi, wie’s ihne dä Ängel gseit hät.

Quelle: www.jesus.ch

Eine schöne Weihnachtszeit wünscht

Johannes Lacker