Archiv der Kategorie: Kaffee & Gesundheit

Kaffee ist sicher nicht per se “gesund”, dennoch ist mittlerweile bekannt, dass Kaffee viele positive Wirkungen auf den menschlichen Organismus hat. Im Kaffi Schopp Blog zeigen wir Ihnen nicht nur die säurearme Zubereitung von Kaffee, sondern informieren Sie auch über aktuelle medizinische Erkenntnisse in Bezug auf Kaffee. Denn Sodbrennen und Herzrasen müssen beim Genuss von Kaffee einfach nicht sein. Und auch in der Schwangerschaft, oder wenn Sie einfach auf Koffein verzichten wollen, wird eine aromatische Tasse Kaffee Ihren Tag auf eine wunderbare Weise bereichern.

Was ist eigentlich Specialty Coffee?

Map of Specialty

Was macht den Kaffee eigentlich so speziell?

Ein Kaffee darf sich nur Specialty Coffee nennen, wenn jeder einzelne Schritt des Verarbeitungsprozesses erwartungsgetreu eingehalten wird. Beim Speciality Coffee steht ganz klar der Genuss im Vordergrund.

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Kaffee-Ersatz: Was Sie über die Zichorie wissen müssen

Kaffee-Ersatz ZichorieDas beliebte Incarom aus der Schweiz, welches häufig als Kaffee-Ersatz getrunken wird, besteht zu einem Großteil aus Zichorie.

Die Zichorie ist ein koffeinfreies Kraut, was sie zu einem populären Kaffee-Ersatz macht. Sie wird entweder pur als Ersatz für Kaffee getrunken oder, wie beim Incarom, als Beimischung. Wenn Sie ein kaffeeähnliches Erlebnis genießen möchten, ohne auf koffeinfreien Kaffee umzusteigen, ist der sogenannte Zichorienkaffee eine Ihrer besten Möglichkeiten. Der Geschmack ist sehr ähnlich normalem Kaffee. Und da die Zichorie kein Koffein enthält, spricht sie einen gesunden und natürlichen Lebensstil an. Doch was ist die Zichorie überhaupt?

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Entkoffeinierte Kaffeebohnen – 3 Wege zur Herstellung von koffeinfreiem Kaffee

entkoffeinierte Kaffeebohnen genießenKaffee ist nach Tee das zweitbeliebteste Getränk der Welt. Und das nicht erst in der heutigen Zeit. Historiker glauben, dass die Verwendung von Kaffee als Stimulans aus dem antiken Abessinien (Äthiopien) stammt – so zumindest die Sage. Entkoffeinierte Kaffeebohnen waren damals natürlich völlig unbekannt. Denn gerade wegen seiner anregenden Wirkung war der Kaffee schnell beliebt.

Koffein ist dabei der Bestandteil des Kaffees, der für die milde stimulierende Wirkung auf das zentrale Nervensystem verantwortlich ist. Eine Tasse Kaffee enthält typischerweise ca. 50 bis 75 Milligramm Koffein, wobei die Menge je nach Zubereitungsart und Kaffeesorte stark variiert: Robusta-Kaffee enthält fast doppelt so viel Koffein wie z.B. Arabica-Bohnen.

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Kaffee kann gegen Alzheimer schützen

Es ist allgemein anerkannt, dass täglicher Kaffeegenuss hilft, Menschen vor Alzheimer und anderen Arten von Demenz zu schützen.

Jetzt hat ein Forschungsteam von der amerikanischen Indiana-Universität in Bloomington, Indiana, weitere Beweise für diesen Schutz gefunden. Offenbar hilft das im Kaffee enthaltene Koffein, das menschliche Gehirn vor den Arten der Beschädigung zu schützen, die bei Demenzpatienten gefunden werden.

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Wie Kaffee Ihre Produktivität verbessert

Kaffee-Liebhaber dürfen sich freuen. In den letzten 10 Jahren hat die Kaffee-Forschung viele positive Einflüsse auf den menschlichen Körper nachgewiesen. Tatsächlich gibt es auch Forschungsergebnisse, die zeigen, dass der Konsum von Kaffee die menschliche Produktivität steigert.

Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn immer mehr Unternehmen die klassische Filterkaffeemaschine für’s Büro gegen eigene kleine Kaffeebars austauschen. Hier bieten die Firmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz bewusst eine Kaffeepause zur Kommunikation zu nutzen. Aber ist der Genuss von Kaffee wirklich so positiv für die menschliche Arbeitsleistung? Das sagen die Forscher:

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Die Wahrheit über Schonkaffee

Laut einer Statistik, die wir immer wieder gerne zitieren, haben 50% aller Deutschen jenseits der 50 eine Form von Gastritis, der Magenschleimhautentzündung. Ärzte raten deshalb bei diagnostizierter Gastritis entweder völlig vom Kaffeegenuss ab. Oder sie empfehlen säurearmen Kaffee bzw. Schonkaffee.

Googlet man nach Schonkaffees findet der potentielle Kunde eine recht große Auswahl an solchen Kaffees.  Spezielle Bearbeitungsverfahren befreien den Kaffee dabei von Reizstoffen. Oder sie reduzieren die unverträglichen Inhaltsstoffe zu guten Teilen.

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Schwarzer Kaffee – ein Getränk für Psychopathen?

Irgendwie scheint er etwas aus der Mode gekommen zu sein. Latte Macchiato und Cappuccino führen die Rangliste der beliebtesten Kaffeegetränke an. Doch seit einiger Zeit erlebt der pure, schwarze Kaffee sein Revival, vor allem in Form von Filterkaffee. Und das nicht ohne Grund: Schwarzer Kaffee ist wie das kleine schwarze Kleid der Getränkewelt! Von einfach bis anspruchsvoll, er geht immer. 

Umso mehr verwirren die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung…

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Ist Kaffee gesund? Die 10 wichtigsten Antworten auf diese Frage.

Diese Frage stellt sich wohl jeder Kaffeetrinker einmal. Natürlich kann man dies nicht uneingeschrängt mit ja oder nein beantworten, denn jeder Mensch reagiert anders auf den Konsum von Kaffee.

Kaffee zeigt durch die zahlreichen Inhaltsstoffe generell viele Wirkungen, die der menschlichen Gesundheit zuträglich sind:

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Welcher Kaffee bei Koffeinunverträglichkeit?

Koffein findet sich in vielen Lebensmitteln, nicht nur im Kaffee. Auch Schokolade, Tee und viele Medikamente weisen Koffein als Inhaltsstoff  aus. Menschen, die Koffein nicht vertragen oder bewusst darauf verzichten wollen, z.B. bei einer Schwangerschaft, wollen dennoch nicht auf die lieb gewonnene Tasse Kaffee am Morgen verzichten.

Eine Koffeinunverträglichkeit liegt vor allem bei Menschen vor, die eine Genvariante in sich tragen, die sich nicht mit Koffein verträgt. Untersuchungen der Universitäten in Würzburg und Bristol haben gezeigt, dass das Koffein Rezeptoren im Gehirn blockieren kann und dann verhindert, dass entspannende Botenstoffe andocken können. Der Körper der Betroffenen befindet sich folglich nach dem Genuss von Kaffee in einer Art von Alarmzustand. Herzrasen, Schweißausbrüche, Rastlosigkeit und Einschlafprobleme sind deutliche Anzeichen für eine Koffein-Unverträglichkeit.

Glücklicherweise gibt es neben koffeinfreiem Tee, z.B. südafrikanischem Rooibos Tee, auch Kaffees, die natürlicherweise kaum Koffein enthalten oder denen man das Koffein entzogen hat.

Kaffees mit wenig Koffein

Zu ersten Variante gehören koffeinarme Arabica-Bohnen z.B. aus Äthiopien. Der Sidamo, ein Kaffee aus dem äthiopischen Hochland, weist z.B. einen viel geringeren Koffeingehalt auf, als beispielsweise Robusta-Bohnen. Robusta-Bohnen findet man häufig in billigen Kaffeemischungen aus dem Supermarkt, da sie im Rohkaffee-EInkauf recht günstig sind. Für Menschen, die stark auf Koffein reagieren, sind diese Kaffeemischungen jedoch völlig ungeeignet. Hier empfiehlt sich tatsächlich, reinen koffeinarmen Sidamo zu genießen, wie z.B. den äthopischen Sidamo von Demmel Kaffee. Dieser ist durch seine Langzeitröstung sogar noch besonders säurearm.

Demmel Kaffee Sidamo

Demmel Kaffee Sidamo

Entkoffeinierte Kaffees

Wer völlig auf Koffein verzichten muss oder will, dem sind entkoffeinierte Kaffees zu empfehlen. Einen wirklich koffeinfreien Kaffee gibt es zwar nicht (der Gesetzgeber erlaubt einen Restkoffeingehalt von 0,1%), doch kommen Menschen mit Koffeinunverträglichkeit dennoch in den Genuss hochwertigen Kaffees.

Ehrlichgesagt konnte ich mir lange nicht vorstellen, dass man freiwillig entkoffeinierten Kaffee trinken möchte. Untermauert wurde dieses Denken durch die koffeinfreien Kaffees, die ich bis dato probiert hatte.

Durch einen Zufall kam ich dann in Berührung mit dem entkoffeinierten Kaffee von Turm Kaffee aus St.Gallen. Und ganz ehrlich, wenn mir niemand gesagt hätte, dass es sich um einen Kaffee ohne Koffein handelt, hätte ich es nicht gemerkt.

Grund dafür ist wohl der Schweizer Wasser Prozess, mit dem die Kaffeebohnen entkoffeiniert werden.

Schweizer Wasser Prozess

Die billigen Entkoffeinierungsverfahren, wie z.B. die direkte Entkoffeinierung nutzen Dichlormethan oder Ethylacetat als Lösungsmittel.

Ich empfehle dagegen Kaffees zu trinken, denen das Koffein durch den Schweizer Wasser Prozess entzogen wurde. Dieser rein physikalische Prozess kommt ohne Chemie aus und schont vor allem die Aromen der Kaffees. Unsere koffeinfreien Kaffees aus der Schweiz z.B. der bereits erwähnte entkoffeinierte Kaffee von Turm Kaffee nutzen diesen Prozess. Auch wenn der Schweizer Wasser Prozess an sich recht teuer ist und damit auch der Verbraucher mehr Geld bezahlen muss, lohnt sich der Griff zu diesen Kaffees auf jeden Fall. Sie werden den Unterschied zu chemisch entkoffeinierten Kaffees schmecken.

entkoffeinierter Kaffee kaufenKaffeeunverträglichkeit vs. Koffeinunverträglichkeit

Nicht verwechseln sollte man die Koffeinunverträglichkeit mit der allgemeinen Kaffeeunverträglichkeit. Denn hier reagiert der Körper nicht (nur) auf das Koffein selbst, sondern auch auf die Bitterstoffe und die Chlorogensäure des Kaffees. Menschen, die auf den Genuss von Kaffee negativ reagieren, zeigen häufig Symptome von Sodbrennen und Magenbeschwerden bis hin zur Gastritis. Hier hilft der Verzicht auf Kaffees mit Robusta-Bohnen, aber vor allem die Verwendung hochwertiger Arabica-Kaffees. Wenn diese traditionell bei niedrigen Temperaturen für mindestens 15 bis 20 min geröstet werden, baut sich die magenbelastende Chlorogensäure weitestgehend ab. Auch die unerwünschten Bitterstoffe entstehen im klassischen Trommelröster weniger, als z.B. bei der industriellen Röstung.

Trotz der beschriebenen Unverträglichkeiten sollte man jedoch auf seine gewohnte Tasse Kaffee nicht verzichten. Denn Kaffee zeigt auch viele positive Effekte auf den menschlichen Organismus.

Johannes Lacker

10 Mythen über Kaffee und die Fakten

Macht Koffein süchtig?

FalschGemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es keinen nachhaltigen Nachweis dafür, dass Koffein eine vergleichbare physische wie psychische Abhängigkeit erzeugt, wie der Missbrauch klassischer Drogen.

Natürlich gibt es viele Studien, die Koffein einen hohen Suchtfaktor bescheinigen. Wenn Sie also aufhören wollen, Kaffee zu trinken, machen sie dies nur langsam, um Kopfschmerzen, Unruhe und Reizbarkeit zu vermeinden. Haben Sie schon einmal versucht, auf die morgendliche Tasse Kaffee zu verzichten? Sehen Sie, irgendwie ist dieser Mythos nämlich doch

Wahrheit_Text
Hilft Kaffee Stress zu reduzieren?

FalschAuch wenn Sie sich gerade in stressigen Zeiten nach einem Kaffee sehnen, kann es doch keine gute Idee sein, ihn zu trinken. Bei denjenigen, die zu Panikattacken oder zeitweiser Unruhe neigen,  wird Koffein diese Effekte noch weiter verstärken.

Dass Kaffeekonsum dennoch positiv auf Ihren Stress wirkt, liegt an den freien Radikalen, die der Körper bei jeder Gelegenheit produziert. Bei Stress erhöht sich das Level der freien Radikale im Körper. Kaffee hilft beim Schutz gegen ein Zuviel an freien Radikalen. Insbesondere die im Kaffee vielfach enthaltenen Polyphenole, aber auch die Chlorogensäure und die Melanoidine wirken schützend gehen die freien Radikale.

Der Myhtos hat also zwei Seiten, die es zu betrachten gilt. Die zweite ist nämlich

Wahrheit_Text
Ist Kaffee in der Schwangerschaft nicht zu empfehlen?

Wahrheit_TextFrauen, die ein Kind erwarten, sollten nicht mehr als 300mg Koffein am Tag zu sich nehmen. Das entspricht in etwa 2 bis 3 Tassen Kaffee oder 3 bis 4 Espressi. Zu viel Koffein im Blut kann den Blutaustausch mit der Plazenta behindern und reduziert damit die Sauerstoffsättigung und den Nährstoffgehalt im Blut, welches das Baby versorgt. Da Koffein die Plazenta passieren kann, kann das Baby unruhig reagieren bzw. sich dessen Herzschlag verändern. Am besten setzen Schwangere auf entkoffeinierte Kaffees.

Bedenken Sie vor allem auch, dass noch viele andere Lebensmittel Koffein enthalten, nicht nur Kaffee. Zum Beispiel auch Tee und Schokolade müssen bei der Berechnung Ihrer täglichen Koffein-Dosis berücksichtigt werden.

Lesen Sie hier noch mehr über Kaffee in der Schwangerschaft.

Lässt Kaffee Frauenbrüste kleiner werden?

Wahrheit_TextGemäß der schwedischen Frauenärztin Dr. Helena Jernstroem kann der Genuss von mehr als drei Tassen Kaffee pro Tag die Größe der weiblichen Brust reduzieren. Dies sollten gerade Frauen beachten, die mit der Größe Ihrer Brüste nicht zufrieden sind.

Hilft Kaffee beim Abnehmen?

Wahrheit_TextKoffein kann den Stoffwechsel antreiben und damit kurzzeitig die Fettverbrennung unterstützen. Koffein animiert dabei die Muskeln, keine Kohlenhydrate zu Verbrennen, sondern eher auf die Fettreserven des Körpers zuzugreifen. Das kann der Grund dafür sein, dass der Körper mehr Kalorien verbraucht, wenn man Kaffee trinkt.

Das gilt natürlich nicht, wenn man einen Cappuccino, Latte Macchiato oder Double Chocolate Chip Frappuccino trinkt. Der hat nämlich 500kcal und entspricht damit einem Viertel der empfohlenen täglichen Kalorienmenge.

Kann Kaffee Schlaflosigkeit verursachen?

FalschKaffee kann Sie über Stunden hinweg wach halten. Wenn Sie ihn aber bis 12 Uhr Mittags letztmalig trinken, kann er nicht der Grund für Ihre Schlaflosigkeit sein. Der menschliche Körper nimmt Koffein zwar schnell auf, baut es aber auch schnell wieder ab. Nach 8 bis 10 Stunden sind 75% des aufgenommenen Koffeins vom Körper abgebaut und Sie können ohne Probleme einschlafen.

Wenn Sie nach dem stark auf Koffein reagieren, sollten Sie einmal entkoffeinierten Kaffee probieren.

Kann Kaffee dabei helfen, sich besser zu erinnern?

Wahrheit_TextIn einer Studie wurden den Teilnehmern 2 Tassen Kaffee zum Trinken gegeben. Anschließende Messungen der Gehirnströme zeigten dann eine starke Gehirnaktivität in zwei Bereichen. Einmal im Hirnlappen, bei dem viele Erinnerungen gespeichert sind und im Bereich des Vorderhirns, wo die Aufmerksamkeit des Menschen kontrolliert wird. Kaffee kann so für kurze Zeit die Konzentration und das Erinnerungsvermögen steigern. Wenn Sie sich also das nächste Mal beim Job oder in der Schule wieder stark konzentrieren müssen. hilft Ihnen ein Tasse Kaffee dabei.

Hilft Kaffee bei einem Kater?

FalschKoffein wird Ihnen dabei helfen, nach einem durchzechten Abend morgens wieder wach zu werden, aber Sie werden sich durch Kaffee nicht besser fühlen. Tatsächlich kann es sogar sein, dass Kaffee Ihren Kater noch ein wenig fördert. Die Kopfschmerzen nach starkem Alkoholkonsum werden durch die Dehydrierung ausgelöst, den der Alkohol verursacht, zu der der Kaffee aber ebenfalls beitragen kann. Besser ist es, mit einem Kater viel zu trinken, am besten Wasser.

Kaffee und seine Inhalststoffe können dennoch eine positive Wirkung im Zusammenhang mit Alkohol haben. Ein Zuviel davon kann zu einer Leberzirrhose führen. Dabei geht durch entzündliche Vorgänge gesundes Lebergewebe verloren. Studien haben ergeben, dass das Risiko bei Kaffeetrinkern, eine Leberzirrhose zu entwickeln, geringer ist als bei Abstinenzlern. Dies gilt bereits ab der ersten getrunkenen Tasse Kaffee.

Sollte man Kaffee im Kühlschrank aufbewahren?

FalschKaffee ist hydrophil, zieht also die Luftfeuchtigkeit im Kühlschrank, die bei ca. 90% liegt, wie ein Schwamm an. Dabei werden die Kaffeearomen angegriffen und abgebaut. Außerdem nimmt der Kaffee genauso schnell die Gerüche anderer Lebensmittel an, die ebenfalls im Kühlschrank gelagert werden.

Natürlich gilt das Gesagte in gleicher Form für den Tiefkühlschrank. Kaffeebohnen haben dort nichts verloren, da beim Auftauen im Kaffeebeutel Kondenswasser entsteht, welches die Kaffeearomen schädigt.

Idealerweise lagern Sie Kaffee in einem luftdichten Behälter an einem dunklen, trockenen und kühlen (=Zimmertemperatur) Ort, z.B. einem Küchenschrank, der nicht über dem Herd oder der Spülmaschine hängt.

Kann Kaffee zu Blähungen führen?

Wahrheit_TextKaffee stimmuliert die Verdauung und hilft Verstopfungen zu vermeiden. Dabei ist es egal, ob Sie koffeinhaltigen oder entkoffeinierten Kaffee trinken. Allerdings kann Kaffee auch eine ungezügelte Darmtätigkeit auslösen und abführend wirken. Seien Sie als vorsichtig.

Johannes Lacker