Siebträgermaschinen für Einsteiger – Tipps für die erste Anschaffung

Wer sich selbst als großer Espresso-Liebhaber bezeichnet, wird nicht um drum herumkommen, über die Investition in eine Siebträgermaschine nachzudenken. Bei der großen Auswahl verliert man jedoch schnell den Überblick. Wir verraten Ihnen daher, worauf Sie beim Kauf von Maschine und Zubehör achten sollten.

Espresso Machine Pulling a Shot

Ein perfekter Espresso wie aus der professionellen Maschine des Barista im Lieblingscafé – davon träumen fast alle Kaffeefans. Da eine gute Siebträgermaschine nicht billig ist, sollten Sie sich vorab ausgiebig erkunden und auch einmal die Angebote spezieller Gastronomiehändler, wie gastrozentrale.de, durchforsten. Hier lassen sich oftmals hochwertige Siebträgermaschinen mit einer Brühgruppe finden, die gut für den privaten Haushalt geeignet sind.

Die richtige Siebträgermaschine für Einsteiger

Wenn es um den Kauf einer guten Siebträgermaschine geht, sollte am Budget nicht gespart werden. Schließlich soll das Gerät lange Freude machen und daher sehr hochwendig verarbeitet sein. Im Idealfall können Sie eine Maschine sogar testen, um das Gerät wirklich in Betrieb zu sehen. Ansonsten können Sie sich für den Kauf an diesen Kriterien orientieren:

  • ausreichend großer Wassertank (min. 2 Liter)
  • einfache Regulation des Wasserdrucks auf 8-10bar
  • eine leistungsfähige Dampflanze für Latte Macchiato, Cappuccino & Co.
  • unkomplizierte Reinigung

Hand holding portafilter for espresso machine containing ground

Auch bei Siebträgermaschinen gibt es unterschiedliche Systeme. Für den Anfang bieten sich Maschinen an, die das Wasser automatisch dosieren. Hierfür muss dann nur noch auf den Knopf gedrückt werden. Als Anfänger kann man sich dann auf andere Faktoren wie Mahlgrad der Bohnen, Durchlaufzeit und die perfekte Crema konzentrieren.

Aber nicht ohne Zubehör

Profimaschine schön und gut – aber ohne das passende Zubehör werden Sie Probleme haben, einen guten Espresso zu produzieren. Fast ebenso wichtig ist die Kaffeemühle. Diese sollte elektrisch und unbedingt verstellbar sein, damit sich der Mahlgrad individuell anpassen lässt. Für einen Espresso muss die Mühle sehr fein mahlen können. Das Pulver für den Espresso sollte immer kurz vor der Zubereitung frisch gemahlen werden, um alle Aromen bewahren zu können.

Außerdem werden Sie in den meisten Fällen einen Tamper, auch Espressostempel genannt, benötigen. Damit wird das Kaffeemehl gerade in den Siebträger gepresst, sodass das heiße Wasser später gleichmäßig durchlaufen kann. Hier empfehlen sich schwere Metall-Modelle, die es Anfänger erleichtern, eine gute Technik zu entwickeln. Sehr nützlich sind außerdem eine Abklopfwanne, für das gebrauchte Espressopulver und eine Tampermatte, als Unterlage. Zu guter Letzt dürfen auch die passenden Reinigungsmittel für Espressomaschinen nicht fehlen. Hier können Sie sich gut vom Hersteller der gekauften Maschine beraten lassen, wie Sie das Gerät fachgerecht sauber halten.

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