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Kaffeekonsum im Ausser-Haus-Markt steigt weiter

Erfreuliche Nachrichten liefert die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für den Ausser-Haus-Kaffeekonsum:

Während der Umsatz für Getränke im 3. Tertial 2008 anhaltende Rückgänge verzeichnete, konnte der Umsatz für Kaffee weiter deutlich wachsen.

Umso erfreulicher für die Kaffeeröster ist, dass das Wachstum vor allem auf einen echten Mehrkonsum und nicht nur auf Preissteigerungen zurück zu führen ist.

Doch welche grundsätzlichen Konsummuster gibt es beim Konsum von Kaffee außer Haus? Rund 74 % der 16-39-Jährigen trinken Kaffee außer Haus, im Durchschnitt 16 Tassen im 3. Tertial 2008. Hiervon werden ca. 2/3 in der Location und 1/3 ‚on-the-go’ getrunken. Mit mehr als 50 % ist dabei der Bereich ‚Café/Coffeeshop’ der für den Kaffeekonsum außer Haus wichtigste Channel. Neben dem deutlichen Wachstum von Coffeeshops in den vergangenen Jahren trägt hier aktuell insbesondere der Bereich ‚Bäckerei/Stehcafé’ deutlich zur positiven Entwicklung bei.

Unterschiede im Konsum gibt es auch bei differenzierterer Betrachtung nach ‚Kaffeespezialitäten’ (z. B. Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee, Café Latte etc.) und ‚Traditionellem Kaffee’ (z. B. Kaffee Schwarz, Kaffee Schwarz mit Milch etc.): Während Kaffeespezialitäten deutlich mehr Konsumenten ansprechen, trinken intensivere Kaffeetrinker stärker Traditionellen Kaffee. Hier hat sicherlich auch die unterschiedliche Preisstellung (Kaffeespezialitäten: Euro 1,44 je Tasse, Traditioneller Kaffee: Euro 2,16 je Tasse) einen Einfluss.

Gleichzeitig zeigen sich unterschiedliche Vorlieben in den Zielgruppen: Während Kaffeespezialitäten außer Haus stärker von 16-29- Jährigen und von Frauen getrunken werden, hat bei den 30-39-Jährigen und bei Männern Traditioneller Kaffee eine größere Bedeutung.

Trotz aller Unterschiede haben die verschiedenen Zielgruppen meistens eines gemeinsam: es wird heute mehr Kaffee außer Haus getrunken als in der Vergangenheit. Ob sich diese positive Entwicklung auch in 2009 fortsetzen kann, bleibt spannend.

Quelle: cafe-future.net, Autor: Frank Reichert

Diese Zahlen bestätigen Markus in mich in unseren Planungen für das Kaffi Schopp. Da wir neben den reinen Kaffeeverkäufen ganz auf die Linie Schweiz setzen, werden wir mit unserer Produktpalette sowohl von der positiven Marktentwicklung im Bereich Kaffee, wie auch von der steigenden Beliebtheit der Produkte aus der Schweiz bei unseren Kunden profitieren. Und damit erhalten unsere Kunden einfachen Zugang zum Schweizer Lebensstil.

Johannes Lacker

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