Kategorien
Allgemein

Schweizer Barista Meister Philipp Meier auf Futura TV

Philipp Meier, Schweizer Barista Meister, fliegt am kommenden Sonntag mit Mathias Bühler und Ex-Schweizer Meister Thomas Liebe nach Atlanta zu den World Barista Championships (WBC).

Über Wochen haben Mathias und Thomas Philipp auf die WBC vorbereitet. Dabei konnte Philipp vor allem auf die Erfahrungen von Thomas Liebe bauen, der 2008 selbst an den WBC teilgenommen hatte (damals in Kopenhagen).

Nun wurde gestern über verschiedene Schweizer Sender des Lokalfernsehns der von Futura TV produzierte Film über die Vorbereitung von Philipp und seinem Team ausgestrahlt:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=CYdIou7a5nQ]


Thomas Liebe und Mathias Bühler haben Philipp Meier intensiv vorbereitet, er arbeitet auf konstant sehr hohem Niveau und so darf man ihm sicher einige Chancen einräumen, die Finalrunde zu erreichen.

So heisst es nun den dreien einen guten Flug nach Atlanta zu wünschen und für die Vorrunde am 16. April die Daumen zu drücken. Denn ein wenig Wettkampfglück und Fans, die an den Erfolg glauben, braucht es immer.

Viel Glück, Philipp!

Johannes Lacker

Videoquelle: Futura TV – Das Schweizer TV-Magazin für Bildung und Beruf

2 Antworten auf „Schweizer Barista Meister Philipp Meier auf Futura TV“

Mich überfordern die ganzen „Barista Meister“, „Ex-Meister“ und natürlich „Möchtegernmeister“ ein wenig;-). Da habe ich keinen Überblick mehr. Ist aber doch immer wieder interessant. Ich finde nur, dass viel zu wenig über Kaffee gesprochen wird!

Für mich gelten nur die nationalen und internationalen Meister, die sich den Prüfungskriterien der SCAE bzw. WBC unterworfen haben. Das gleiche gilt für die Barista selbst – einfach auf den Knopf eines Vollautomaten zu drücken, reicht m.E. nicht, um sich Barista nennen zu dürfen. Auch hier gibt die SCAE die Zertifizierungslevel 1 bis 3 vor und stellt damit sicher, dass vom Nordkap bis Sizilien die gleichen Leistungs- und Qualitätsstandarts gelten. Nur Menschen, die sich diesen Prüfungen erfolgreich unterzogen haben, sollten sich “Barista” nennen dürfen – so wie in den klassischen Lehrberufen üblich.

JL

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.