Kaffi Schopp – wie gehts weiter?

Eventuell fragen Sie sich, wie es mit Kaffi Schopp eigentlich weiter geht. Ehrlichgesagt anders, als ich zuerst dachte.

Meine erste Idee, einen Vertrieb nur mit Schweizer Kaffees aufzubauen, rechnet sich nicht. Die Margen und der zu erwartende Abverkauf lassen ein betriebswirtschaftliches sinnvolles Arbeiten nicht zu. Als Nebenerwerb schon, als Haupterwerb auf keinen Fall. Ich habe mir in dem Zusammenhang auch noch mal eine Beratung durch Harald Ludwig aus Frankfurt eingeholt, aber wir kamen beide zum gleichen Ergebnis.

Vorgestern nun traf ich mich mit Oliver Endreß vom Kaffeemaschinendoctor aus Kiefersfelden. Wir haben uns zum Thema Kaffee ausgiebig ausgetauscht und kamen auch über einen mobilen Coffeeshop ins Reden. Hierzu gibt es ja sehr gute und positive Beispiele, z.B. Espresso a gogo von Daniela Granderath oder das Cafebar-Mobil von Birgitt Meyer & Norbert Sailer. Mit diesen mobilen Verkaufsfahrzeugen kann ich mein Konzept eines (Schweizerischen) Coffeeshops sicherlich modifizieren. Zeitgleich kann ich “meine” Schweizer Kaffees an den Mann (oder die Frau) bringen, ohne nur davon leben zu müssen. Mit Oliver Endreß habe ich einige Ideen durchgespielt und werde mich nun an das Durchrechnen machen, denn ohne gesunde betriebswirtschaftliche Basis keinen Kaffi Schopp.

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich verschiedene Dinge unter- oder falsch eingeschätzt habe. Vor allem hätte ich beim Businessplan erst den Zahlenteil rechnen sollen, anstatt mich ausgiebig mit dem Textteil aufzuhalten (im Nachhinein eigentlich logisch).

Also, etwas Geduld, aber meine Schweizer Kaffees lasse ich nicht aus dem Auge.

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