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Stelldichein der Baristi auf der Intergastra in Stuttgart

In der Halle 8 der Stuttgarter Intergastra stellten die grossen Kaffeeröstereien und Kaffeemaschinenhersteller ihre neuesten Produkte dem interessierten Publikum vor.

An vielen der Kaffeestände waren auch Baristi tätig, die sich durch ihre Teilnahme an verschiedenen Meisterschaften schon Rang und Namen gemacht haben.

Ausführlich vorgestellt habe ich ja schon Nana Holthaus-Vehse, die am Stand von Dallmayr München beschäftigt war.

Haydar Yagmur am Stand von Ettli Kaffee

Direkt gegenüber des Turm Kaffee Messestands war Ettli Kaffee aus Ettlingen platziert, wo sich Haydar Yagmur um den Kaffeeausschank kümmerte. Haydar betreibt in Mannheim eine Beratungsfirma, die sich um die Planung und Gestaltung von Coffee Shop Konzepten kümmert. Dabei arbeitet er eng mit dem Heidelberger Kaffeeröster Florian Steiner zusammen, über den ich hier im Blog auch schon mehrfach berichtet hatte.

Thekla Schenk "in action"

Am Stand von Weber Verpackungen arbeitete Thekla Schenk vom Mannheimer Coffee Consulate. Bei Thekla hatte ich noch vor Beginn meiner Selbstständigkeit zwei Kaffee- und Baristakurse belegt, so dass ich sie schon verhältnismässig lange kenne. Thekla ist ebenfalls schon mehrfache Teilnehmerin an Deutschen Meisterschaften und zieht jetzt gerade ihr BA-Studium durch.

Goran Huber, Diplom Kaffeesommelier aus Innsbruck

Goran Huber, österreichischer Barista Meister 2007 und Besitzer eines Kaffee-Instituts in Innsbruck zauberte einen Cappuccino nach dem nächsten am Stand von WMF. Ich habe Goran erst an der Intergastra kennengelernt, musste aber feststellen, dass wir viele gemeinsame Bekannte bei den Schweizer Baristi haben. Insbesondere zu Thomas Liebe, dem Schweizer Meister 2008, hat Goran Huber engen Kontakt.

Weitere Baristi, die ich auf der Messe traf sind Tobi Müller (heute bei Market Grounds aus Hamburg), Eric Wolf aus Mannheim (Barista Coaching und Vorsitzender der Deutschen Barista Gilde) und Florian Mahnke von Chicco di Caffè aus München.

Seltsamerweise waren aber auch normale Messehostessen an den Kaffeemaschinen verschiedener namhafter Kaffeeröstereien tätig. Dort musste man feststellen, dass die Arbeit eines Baristas offenbar nicht so sehr geschätzt wird, als dass man dessen handwerkliches Können den Messebesuchern anbieten wollte.

Nun ja.

Die Intergastra war für mich auf jeden Fall ein Ort, um mein Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Dass sich viele Messebesucher für den Kaffee aus der Schweiz begeistern liessen, hat mir einen zusätzlichen Motivationsschub für die Zukunft gegeben.

Johannes Lacker

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One Response to “Stelldichein der Baristi auf der Intergastra in Stuttgart”

  1. hallo johannes,

    leider hatte ich keine zeit mehr, noch einmal vorbei zu kommen. hätte wirklich gerne noch ein käffchen bei dir am stand getrunken.

    beste grüße

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