10 Schritte zum perfekten Espresso

Anna Käppeli, Schweizer Baristameisterin 2007 und Schweizer Vertreterin an den Weltmeisterschaften 2010 in London, erklärt zusammen mit Roger Wittwer von der Kafischmitte Langnau i.E. die 10 Schritte zum perfekten Espresso.

Auch für Liebhaber des Berndeutschen sicher ein interessantes Video, welches in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Kaffee-Online-Shop premium-kaffee.ch entstand:

Viel Spass beim Espressokochen wünscht

Johannes Lacker

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Weil es einfach Spass macht…

Der Schweizer Top Barista Sylvain Ernst hat auf Facebook folgendes Video gepostet, welches ich Ihnen nicht vorenthalten will:

In dieser Perfektion habe ich menschliche “Beatboxes” noch nie gehört. Wahnsinn.

Einen wunderschönen Tag wünscht

Johannes Lacker

P.S.: Das ist für die Abteilung “Unterhaltung” auf diesem Blog! ;-)

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Der Espresso läuft nicht – Die Mühle – Folge 3

Die Kaffeemühle braucht länger, um den Kaffee zu mahlen, als gewöhnlich.

Problem
Die Mahlscheiben sind abgenutzt und stumpf.

Lösung
Mit einem Kaffeelöffel etwas gemahlenen Kaffee aufnehmen – direkt, nachdem der Kaffee gemahlen ist. Wenn sich das Kaffeemehl warm anfühlt, sind die Mahlscheiben möglicherweise abgenutzt. Die Wärme entsteht durch das exzessive Mahlen der Bohnen mit stumpfen Mahlscheiben. Der Kaffee braucht so länger, um gemahlen zu werden.
Deshalb sollten durch einen Servicetechniker die Mahlscheiben gewechselt werden.

* * *

Problem
Die Dosiervorrichtung oder der Kaffeemehlauswurf sind durch Kaffeemehl verstopft und verhindern so die fehlerfreie Funktion.

Lösung
Beachten Sie, dass das Mahlwerk nicht durch (altes) Kaffeemehl verstopft ist. Entfernen Sie den Bohnenbehälter und reinigen Sie das Mahlwerk (von oben) jeden Tag. Entfernen Sie die Kaffeemehlreste aus Mahlwerk und Dosierer. Nutzen Sie regelmässig einen Kaffeemühlenreiniger, wie z.B. die Grindz, die auch von Mahlkönig empfohlen werden. Sie entfernen damit Kaffeerückstände und Kaffeefett, welches sich in der Mühle abgelagert hat.

Ein Servicetechniker sollte dazu regelmässig das Mahlwerk auseinander bauen und reinigen.

Sauberkeit ist auch bei der Kaffeemühle das A&O.

Johannes Lacker

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Blogparade – Die Gewinner

Auch wenn offenbar der August nicht beste Zeitpunkt für eine Blogparade ist (die Kaffeepiraten von der Black Pirate Coffee Crew hatten z.B. ebenfalls auf ihre Blogparade in Sachen “Lieblingscafé” wenige Kommentare), habe ich mich natürlich umso mehr gefreut, dass sich einige Blogger und Eidgeniesser doch aufgemacht haben, und ein paar Zeilen zu ihrer Verbindung zur Schweizer Kulinarik niedergeschrieben haben.

Wie angekündigt gab es drei Preise zu gewinnen. Nach langem und intensiven Studieren (=Nachdenken) habe ich mich jetzt für folgendes Ranking entschieden:

Das Buch “Schwiizer Chuchi” von Betty Bossi geht an Micha und Lela vom Kaffeefleck Blog für Ihren Beitrag Teig auswallen mit Betty Boss.

Der zweite Preis, die Bio Tee “Grand Selection” von SIROCCO, geht an Annika von der Black Pirate Coffee Crew für Ihr Liebesgeständnis für die Pralinés der Confiserie Sprüngli in Zürich. So wie ich Annika und ihre Schwester Carolin einschätze, freut sie sich auch über diesen fantastischen Bio Tee aus der Schweiz!

Dritter im Bunde ist Christian, der die Flasche “Aigle Les Murailles” von Henrix Badoux erhält. Mit dem “Eidechsli-Wii” kann sich Christian sicher noch einen netten Spätsommerabend auf dem Balkon machen.

Ein besonderes Dankeschön geht an André vom Coffee Guide Zürich, der sehr ausführlich seinen Bezug zu Schweizer Genuss-Mitteln beschrieben hat. Da André aber selbst in der Schweiz lebt  und damit immer an der Quelle sitzt, hat er sicher Verständnis, wenn hier zuerst die deutschen Eidgeniesser zum Zuge kommen.

Allen, die geschrieben haben, nochmal ein herzliches “Märssi vielmohl” und allen, die sich nicht beteiligt haben (vor allem die diversen Food-Blogger, die eingeladen wurden) sei ein “Schade, Ihr habt etwas verpasst” zugerufen.

Auf ein anderes Mal – “gleiche Welle, gleiche Stelle”,

Johannes

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Der Espresso läuft nicht – Die Mühle – Folge 2

Die Mühle ist eingeschaltet und der Motor dreht auch, aber die Mühle mahlt nicht.

Problem
Der Schieber, welcher den Bohnenbehälter verschliesst, ist geschlossen, so dass die Bohnen nicht in das Mahlwerk fallen.

Lösung
Den Schieber soweit aus der Öffnung des Bohnenbehälters ziehen, dass die Bohnen in das Mahlwerk rutschen. Der Schieber muss stets geöffnet sein, wenn die Mühle eingeschaltet wird.

* * *

Problem
Der Bohnenbehälter ist (fast) leer.

Lösung

Neue Bohnen in den Bohnenbehälter nachfüllen. Stellen Sie sicher, dass sich stets Kaffeebohnen im Bohnenbehälter befinden, wenn Sie die Kaffeemühle einschalten
_ _ _

Gerade Problem Nr. 2 scheint nur auf den ersten Blick extrem profan. Aus der beruflichen Praxis meiner Frau in der EDV Hotline eines grossen Unternehmens ist allerdings zu schliessen, dass manchmal die profanen Dinge übersehen werden. Die erste Frage auf die Problemschilderung “der Drucker druckt nicht” war stets: “Ist der Stecker drin?”/”Ist das Netzwerkkabel angeschlossen?”

Manchmal sind es tatsächlich die simpelsten Dinge, die man übersieht, weil man nach einer komplizierten Lösung des aufgetretenen Problems sucht.

Johannes Lacker

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Der Espresso läuft nicht – Die Mühle – Folge 1

In loser Reihenfolge werde ich künftig Probleme und Lösungen vorstellen, die beim Herstellen des Espresso auftreten. Zu Beginn geht es um Probleme mit der Espressomühle und wie man sie löst:

Die Mühle ist angeschaltet, aber Motor und Mahlwerk laufen nicht

Problem
Der Fühler im Dosierer ist blockiert. Manche Mühlen mit Dosierbehälter haben einen Fühler, der bei einer bestimmten Menge gemahlenen Kaffees abschaltet

Lösung
Den Fühler (meist ein Draht) auf Leichtgängigkeit prüfen und ggf. altes Kaffeemehl, welches den Fühler behindert, entfernen

* * *

Problem
Die Mahlscheiben berühren und blockieren sich, da der Mahlgrad zu fein eingestellt ist

Lösung
Mühle ausschalten. Dann die Mahlgrad in Richtung “Gröber” verstellen. Wenn die Mahlscheiben wieder frei laufen, ist das Problem behoben.

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Problem
Irgendetwas hat sich zwischen den Mahlscheiben verklemmt – vielleicht eine sehr harte Kaffeebohne oder ein Stein.

Lösung
Maschine ausschalten. Merken Sie sich den eingestellten Mahlgrad auf der Skala der Mühle. Dann die Mahlgrad in Richtung “Gröber” verstellen. Maschine wieder anschalten und den verklemmten Gegenstand ausmahlen. Sollte sich ein Stein im Mahlwerk befindet, hilft nur der Ausbau der Mahlscheiben. Hierzu sollte entweder eine Werkstatt aufgesucht werden oder gemäss der technischen Beschreibung des Herstellers selbst gewechselt werden.

* * *

Problem
Es gibt ein elektrisches Problem. Möglicherweise ist eine Sicherung defekt oder das Netzteil der Mühle defekt.

Lösung
Kontrollieren Sie Ihren Sicherungskasten. Drehen Sie die Sicherung wieder rein. Schliessen Sie die Mühle an einen anderen Stromkreis an, um das Problem einzukreisen. Sollte der elektrische Defekt in der Mühle sein, ist unbedingt eine Fachwerkstatt aufzusuchen!

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Problem
Der Motor ist überhitzt.

Lösung
Schalten Sie die Mühle aus und warten Sie etwa 30 Minuten bevor Sie die Mühle wieder einschalten

In Folge 2 geht’s weiter mit den Problemen rund um die Kaffeemühle.

Johannes Lacker

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Piratenkaffee Blogparade: Mein Lieblingscafé

Annika und Carolin von der Black Pirate Coffee Crew riefen vor gut zwei Wochen zur Blogparade auf.  Gesucht wird das Lieblingscafé in meiner Stadt.

Eigentlich wäre es ja kein Problem, mein Lieblingscafé in Heppenheim vorzustellen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Ansprüche in Sachen Kaffee mittlerweile so hoch sind, dass ich in Heppenheim und Umgebung kein Lieblingscafé habe.

Gerne treffe ich mich bei Florian Steiner in Heidelberg, doch dieses Lieblingscafé wurde schon vom Kaffeefleck Blog vorgestellt.

Da ich mich ja grundsätzlich regelmässig in der Schweiz aufhalte, möchte ich deshalb mein Lieblingscafé in Basel vorstellen. Und da Basel direkt an der deutschen Grenze liegt, können Annika und Carolin sicher mal ein Auge zudrücken. Also: Ich stelle meine Lieblingscafé in Basel vor und zwar das Caffè eccetera in der Mittleren Strasse 26.

Das Caffè eccetera im Schneetreiben

Das Caffè eccetera im Schneetreiben

Angeblich (so behaupten manche Basler) wird dort der beste Espresso der Stadt ausgeschenkt. Tatsächlich schenkt Alfons Schuwey, der Betreiber des Caffè eccetera, dort Espresso von Quarta Caffè aus Lecce aus.

Was mich immer wieder zu Alfons treibt, ist nicht die etwas, sagen wir mal “sachliche” Einrichtung des Cafés. Nein, es ist tatsächlich Alfons Schuwey selbst. Dass ein Könner hinter der Espresso-Maschine steht (übrigens eine Dalla Corte Evolution), schmeckt man zum einen, zum anderen kann man es aber auch sehen, wenn man sich Alfons’ Cappuccini ansieht, die wunderschön mit Latte Art verziert sind. Alfons Schuwey ist sowieso ein lässiger Typ, eben ein Wirt im besten Sinne des Wortes.

Konzentration an der Espressomaschine

Immer zu einem netten Gespräch bereit, immer bereit, seine Gäste in die Geheimnisse der Espressomaschine einzuführen und überhaupt für seine Gäste da zu sein. Bemerkenswert ist für mich vor allem, dass ich dort im Caffè eccetera Leute kennengelernt habe, die gewissermassen ihr Büro dort haben. Egal zu welcher Tageszeit ich in Basel einlaufe, Alfons’ Stammgäste trifft man dort bestimmt.

Wer ein klassisches Café erwartet oder auch einen modernen Coffee Shop, ist im eccetera falsch, wer aber einen GASTgeber erwartet, der noch dazu exzellenten Kaffee zubereitet, ist in der Mittleren Strasse genau richtig. Und angenehmerweise ist man von dort in gut 10 Minuten durch die Spalenvorstadt zum Basler Marktplatz gelaufen. So kann man sich vor dem Einkaufsbummel bei Alfons Schuwey treffen und den Shopping Nachmittag ebendort auch ausklingen lassen.

Wenn es also nach Basel geht, ist ein Besuch im Caffè eccetera Pflicht!

“Uf wiederluege z’Basel” sagt

Johannes Lacker

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Das Herz am rechten Fleck – der Kaffeefleck Blog

Seit gut einem Monat hat ein neuer Internet-Blog die Showbühne betreten, der sich schnell etabliert hat und spannende Geschichten liefert: der Kaffeefleck Blog.

Lela, Micha und Feli sitzen “saumselig genießend mal im Café, mal im Teehaus und tratschen, dösen oder lesen, bis [sie] jemand auffordert, doch endlich mal einen Spaziergang oder etwas ähnlich Vernünftiges zu machen.”

Dabei kommen interessante Berichte über Cafés, deren Betreiber und den neusten Kaffeeklatsch heraus. Thematischer Schwerpunkt ist dabei vor allem die Metropol-Region Rhein-Neckar. Wer also Interesse an der dortigen Kaffeehaus-Szene hat, sollte unbedingt den Kaffeefleck Blog besuchen!

Es lohnt sich!

…meint Johannes Lacker

P.S.: Dass das Herz auch für Schweizer Leckereien schlägt, zeigt der wunderbare Artikel über Betty Bossis Kuchenrezept “Claudettes Zitronenkuchen”.

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Landing Pages unter kaffischopp.de

Sicher hat der eine oder andere von Ihnen schon einmal auf die Anzeigen geklickt, die bei Google oberhalb oder rechts der Suchergebnisse angezeigt werden.

Auch ich habe für den Online Shop vom Kaffi Schopp die sogenannten Adwords geschaltet. Vor allem zur Startphase des Webshops war es wichtig, für Sichtbarkeit zu sorgen. Solange Google kaffischopp.de noch nicht von selbst “wahrgenommen” (=indexiert) hatte, musste ich für diese Wahrnehmung eben bezahlen.

Um die sogenannte Conversion zu verbessern, sprich die Rate von “Klicks” zu tatsächlichen Einkäufen, habe ich nun für die wichtigsten meiner Google Adwords sogenannte Landing Pages eingerichtet.

Diese Landing Pages (Landeseiten) sollen laut Wikipedia folgende Punkte erfüllen:

  1. Jede Landeseite muss den Erwartungen des Nutzers aus den Suchbegriffen bzw. dem Werbekontext entsprechen (Erwartungskonformität). Auf Landeseiten haben (fast) nur die Informationen vorhanden zu sein, welche notwendig sind, die Informationen des Suchmaschineninhalts wiederzugeben bzw. den Inhalt des Werbemittels widerzuspiegeln.
  2. Die Landeseite hat das Vertrauen des Benutzers über den dargebotenen Inhalt bzw. die dargebotene Marke zu schaffen und zu halten.
  3. Landeseiten werden vom Benutzer nur kurze Zeit zur Entscheidungsfindung betrachtet. Hat die Landeseite nicht binnen dieser fünf bis zehn Sekunden die Herausstellungsmerkmale der dargestellten Information oder Ware kommuniziert, wird die Seite wieder verlassen.
  4. Landeseiten sollen den Nutzer zum Handeln verführen. Ein prominenter Hinweis auf den Zweck der Seite (Kaufen, Mitarbeiten) darf nicht fehlen.

Tatsächlich wiesen die Links meiner Google Anzeigen bisher stets auf die Kategorieseiten, auf welche sich die jeweilige Anzeige bezog, aber die genannten Punkte nicht erfüllen. Unter der – hoffentlich – weitgehenden Berücksichtigung des oben angeführten habe ich nun für folgende Themen Landing Pages entwickelt:

Schweizer Kaffee
http://www.kaffischopp.de/Schweizer-Kaffee:_:34.html

Schweizer Schümli Kaffee
http://www.kaffischopp.de/Schweizer-Schuemli-Kaffee:_:33.html

Magenfreundlicher Kaffee
http://www.kaffischopp.de/Magenfreundlicher-Kaffee:_:35.html

SIROCCO Schweizer Bio Tee
http://www.kaffischopp.de/SIROCCO-Schweizer-Bio-Tee:_:36.html

Sie, die diesen Artikel lesen, haben den Weg zum Kaffi Schopp ja glücklicherweise schon gefunden und haben den einen oder anderen Schweizer Kaffee schon probiert.

Andere Kunden sollen diesen Weg noch finden… – die Wegweiser sind aufgestellt.

Johannes Lacker

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And the winner is… – das twitter Gewinnspiel

Am 01. August startete ich hier das twitter-Gewinnspiel zum Ersten Geburstag des Online Shop vom Kaffi Schopp.

Über 160 twitter-User haben teilgenommen. Heute konnte ich dann die Gewinnerin ermitteln: gewonnen hat @EvilEnte83

Hinter EvilEnte83 steckt Anna aus Oldenburg – sie hat sich für drei Kilo BOGEN Kaffee Espresso entschieden, die sich noch heute auf den Weg nach Oldenburg machen.

Allen Teilnehmern nochmal vielen Dank für’s mitmachen und Anna viel Spass mit dem Espresso aus Schaffhausen.

Johannes Lacker

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